Unsere Qualitäten

 

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Telefonaktion zum Aktionstag gegen den Schmerz am 6. Juni

Was hilft bei chronischen Schmerzen?
Telefonaktion am 6. Juni, dem bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz

 Foto: W. Siemer

Etwa jeder zehnte Mensch leidet unter chronischen Schmerzen. Ob Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen – Patienten mit chronischen Schmerzen haben häufig schon einen langen Leidensweg, hohen und dauerhaften Schmerzmittelkonsum und viele Therapien hinter sich, ohne dass eine Besserung eintritt.
Wie hoch der Informationsbedarf ist, zeigte die große Resonanz auf die Telefonaktion 2015, aber auch der Zuspruch beim Tag der offenen Tür des Zentrums für multimodale Schmerztherapie St. Anna Klinik Löningen im vergangenen Jahr. Daher wird es auch in diesem Jahr am bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz eine Telefonaktion des Zentrums für multimodale Schmerztherapie St. Anna Klinik Löningen sowie einer niedergelassene Schmerztherapeutin geben: In einer telefonischen Information am 6. Juni, 16.00 – 19.00 Uhr, haben Ratsuchende die Möglichkeit, sich im Gespräch mit den Fachärzten zum Thema chronische Schmerzen zu informieren.
„Als chronisch bezeichnet man Schmerzen, wenn diese wiederkehrend und anhaltend über einen Zeitraum von mehr als drei bis sechs Monaten auftreten und den Lebensalltag maßgeblich beeinträchtigen. Oft fehlt eine offensichtliche körperliche Beschädigung als Ursache für den Schmerz“, erklärt Dr. Bernhard Birmes, Chefarzt des Zentrums für Schmerztherapie Löningen und Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück (CKQ). Er wird für die telefonische Information gemeinsam mit Dr. Erika Schleef-Drünert, Fachärztin für Anästhesie und Schmerztherapie, und Dr. Adelheid Thomann, Fachärztin für Anästhesie / Spezielle Schmerztherapie / Akupunktur, Lohne, durchführen.


Das Zentrum für multimodale Schmerztherapie St. Anna Klinik Löningen hat sich auf die Behandlung von chronischen Schmerzen spezialisiert: Das Therapiekonzept der stationären multimodalen Schmerztherapie setzt auf interdisziplinäre Behandlung und die Einbeziehung vieler medizinischer Fachbereiche. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem CKQ. Hier werden akute und chronische Schmerzsyndrome, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Tumorschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden und Nervenschmerzen schon seit vielen Jahren in der Schmerzambulanz kompetent und engagiert behandelt.
Die Praxis von Dr. Adelheid Thomann ist seit über 15 Jahren im gesamten Oldenburger Münsterland die einzige von der Kassenärztlichen Vereinigung anerkannte qualitätsgesicherte und wiederholt geprüfte Schwerpunktpraxis für Spezielle Schmerztherapie. Behandelt werden hier Patienten mit chronischen Erkrankungen, bei denen die Schmerzen zum Hauptsymptom geworden sind. Für die Therapie solcher Leiden ist es zwingend erforderlich, die Patienten ganzheitlich im Sinne eines bio-psycho-sozialen Schmerzmodells zu erfassen. Dazu gehört ein ausführliches Aufklärungsgespräch über die individuelle Entwicklung der Schmerzkrankheit. Danach wird ein spezielles, auf den jeweiligen Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept nach den neuesten Erkenntnissen der Schmerzforschung erstellt.
Folgende Therapiemethoden werden ambulant und stationär unter anderem angewendet: medikamentöse Therapie der Schmerzen und der möglichen Folgeerkrankungen wie Angst und Depression,  Infusionen, therapeutische Lokalanästhesien, wirbelsäulennahe Injektionen unter Röntgen-Kontrolle, TENS, Medikamentenentwöhnung, Akupunktur. Die Akupunktur als Therapie bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen kann über die Krankenkasse abgerechnet werden.


Besonders schwierige Fälle können von niedergelassenen Allgemein- und Fachärzten in der monatlich stattfindenden interdisziplinären Schmerzkonferenz im CKQ vorgestellt werden. An diesen Schmerzkonferenzen beteiligen sich mehrere Ärzte aus den verschiedenen Fachrichtungen wie z. B. Schmerztherapie, Neurochirurgie, Orthopädie, Rheumatologie, Neurologie und Psychosomatik, um im interkollegialen Austausch weiterführende diagnostische und therapeutische Konzepte und die notwendigen Maßnahmen zu erarbeiten. Der betroffene Patient ist dabei anwesend.


Folgende Telefonnummern stehen am 6. Juni, 16.00 – 19.00 Uhr, für die Anrufer zur Verfügung:


>> 04471-178 34

>> 04471-178 54

>> 04471-178 48


Multimodale Schmerztherapie

- Informationen finden Sie in unserem Flyer

 

Lesen Sie unsere Artikelserie zum Weltanästhesietag

1.    Schmerz lass nach! - Von der Äthernarkose zur modernen Anästhesie

Ob Wurzelbehandlung beim Zahnarzt, das Richten eines gebrochenen Knochens oder die Operation eines entzündeten Blindarms: Ohne Betäubung sind diese Behandlungen für uns moderne Menschen kaum vorstellbar. Doch die Geschichte der Anästhesie (aus dem Altgriechischen = ohne Empfindung) ist noch relativ jung, sieht man einmal ab von der Schmerzbetäubung durch Alkohol oder Heilpflanzen wie Mohn. Und die Chirurgen früherer Jahrhunderte arbeiteten hart an dem Problem „wie man eynen schlaffen macht, den man schneiden wolde“ (Heinrich von Pfolspundt, 1460), ohne jedoch zu befriedigenden Ergebnissen zu kommen. So vergingen viele Jahrhunderte, in denen Patienten fürchterliche Qualen erlitten oder auch viele Eingriffe nicht überlebten.

Es war schließlich ein Zahnarzt namens William Morton,  der am 16. Oktober 1846 in Boston erstmals Äther verwendete, um bei einem Patienten ein Geschwür am Hals zu operieren. Die Zeugen dieses Ereignisses waren sich sicher, den Anbruch einer neuen Zeit zu erleben. Heute wird im Gedenken an dieses Ereignis am 16. Oktober regelmäßig der Welt-Anästhesietag begangen.
Nach dieser ersten erfolgreichen Narkose dauerte es nicht lange, bis Äther und Chloroform bei Operationen weltweit angewendet wurden. Im Jahr 1853 erhielt die englische Königin Victoria von dem Arzt John Snow Chloroform, um Schmerzen bei der Geburt ihres Sohnes Leopold zu verhindern. Der erfolgreich Einsatz des Betäubungsmittels sorgte dafür, dass die Anästhesie auch bei der Geburtshilfe unverzichtbar wurde.

 Chloroform-Maske nach  John Snow, Mitte 19. Jahrhundert

Vor allem Chirurgen widmeten sich in der Folgezeit der Entwicklung von Anästhesieverfahren und geeigneten Medikamenten. Dennoch waren auch viele Anhänger der neuen Methode noch lange der Meinung, dass eine Anästhesie bei kleineren Operationen wie z. B. der Amputation eines Fingers nicht unbedingt nötig sei. In Deutschland erschien 1928 die erste Fachzeitschrift zum Thema Anästhesie. Doch als eigenständige Disziplin konnte sich die Anästhesie in Deutschland erst seit den 1950er Jahren durchsetzen. Anästhesie-Abteilungen und Lehrstühle entstanden in den 1960er und 1970er Jahren, während die Anästhesie zuvor vor allem von Chirurgen und Narkoseschwestern mit betreut wurde. „Erst durch die erfolgreiche Schmerzausschaltung sind kompliziertere Eingriffe möglich geworden“, erklärt Dr. Bernhard Birmes, Facharzt für Anästhesie und Chefarzt des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück. Zuvor beschränkte sich die Chirurgie auf Amputationen, größere Operationen bildeten die Ausnahme und die Patienten überlebten nur in seltenen Fällen.

Gegenwärtig werden in Deutschland rund 12 Millionen Anästhesien jährlich durchgeführt. Doch die Anästhesie kann noch mehr: Anästhesisten sorgen für die Intensivüberwachung und -behandlung von Patienten, deren Vital- oder Organfunktionen in lebensbedrohlicher Weise gestört sind. Sie gehören zum Reanimations-Team, behandeln Patienten in Notfallsituationen innerhalb des Krankenhauses und sind verantwortlich für die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung akut bedrohter Vitalfunktionen. Und auch außerhalb der Klinik sind Anästhesisten als Notärzte im Einsatz. Im Rahmen der Schmerztherapie behandeln sie akute Schmerzen vor, während und nach Operationen sowie chronische Schmerzen, die häufig eigenständige Krankheitsbilder darstellen.

 

2. Nicht nur Narkose: Moderne Methoden der Anästhesie

Das Anästhesie-Team ist für den reibungslosen Ablauf der Anästhesie verantwortlich (links Anästhesist Dr. Bernhard Birmes, in der Mitte die Anästhesiepflegekraft Schwester Dorothee Hengemühle; die Schutzmasken wurden übrigens nur für das Foto abgenommen) .

Auch wenn in der Umgangssprache immer von Narkose gesprochen wird, ist diese nur ein Verfahren der Anästhesie. Dr. Bernhard Birmes, Chefarzt des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück erläutert die unterschiedlichen Methoden. „Wir unterscheiden zwischen der Allgemeinanästhesie, der sogenannten Narkose, und der Regionalanästhesie. Die Narkose schaltet das Bewusstsein und Schmerzempfinden im ganzen Körper aus. Hierzu verwendet der Anästhesist eine Kombination von Medikamenten wie Schlafmittel, Mittel gegen Schmerzen, Mittel zur Muskelerschlaffung und zur Beeinflussung des vegetativen Nervensystems. Die Medikamente spritzen wir in die Vene oder mischen sie der Atemluft bei. Die betäubende Wirkung tritt innerhalb einer Minute ein. Ist ein längerer chirurgischer Eingriff geplant, wird ein Schlauch in die Luftröhre oder in den Rachen eingeführt, um die Atmung zu sichern.“

Das zweite Verfahren ist die Regionalanästhesie.
Hierbei erfolgt eine örtliche Schmerzausschaltung im Bereich der Nervenbahnen oder der Wirbelsäule mit Hilfe von Medikamenten, den Lokalanästhetika. Zusätzlich wird für die Dauer der Operation bei Bedarf ein Schlafmittel injiziert.
Die Regionalanästhesie ermöglicht Schmerzfreiheit in einem größeren Abschnitt des Körpers.

Sie ist besonders geeignet für Eingriffe, bei denen eine wirksame Schmerzbehandlung nicht nur während, sondern auch nach der Operation gewünscht ist. Auch die Erholung nach großen Operationen kann hierdurch optimiert werden.

Je nachdem, welcher Körperteil operiert werden soll, werden unterschiedliche Verfahren der Regionalanästhesie angewendet. So können beispielsweise für Operationen an den Gliedmaßen die entsprechenden Nerven einzeln blockiert werden, indem in der Nähe des jeweiligen Nervs ein lokales Betäubungsmittel gespritzt wird.

Die umgangssprachlich oft genannte „Rückenmarksspritze“ gebe es übrigens nicht, so Birmes. Vielmehr handele es sich dabei um die sogenannte Spinalanästhesie. „Sie ermöglicht schmerzfreie Eingriffe am Unterbauch, im Beckenbereich und an den Beinen.
Bei diesem Verfahren führen wir nach einer örtlichen Betäubung eine dünne Nadel über den Rücken in einen Zwischenwirbelraum der unteren Lendenwirbelsäule ein. Die Nadel dringt durch die Rückenmarkshaut in den mit Nervenflüssigkeit gefüllten Liquorraum ein und wir spritzen ein örtliches Betäubungsmittel. Die Betäubung hält 3-4 Stunden an.“

Zum Ablauf der Anästhesie erläutert Birmes:
Am Tag der Operation erhält der Patient Medikamente, die das Einleiten der Anästhesie unterstützen. Dazu gehören z. B. Schmerz- und Beruhigungsmittel sowie Medikamente, die die Magensäure- oder Speichelbildung hemmen. Darüber hinaus wird der Patient ausführlich über weitere Verhaltensmaßnahmen aufgeklärt, die sicherstellen, dass Anästhesie und Eingriff reibungslos verlaufen. So soll der Patient vor einer Narkose nüchtern sein, da neben dem Bewusstsein und der Schmerzempfindung auch Schluck- und Hustenreflexe ausgeschaltet werden. Schmuckgegenstände müssen abgelegt und Kontaktlinsen sowie Zahnprotesen herausgenommen werden.

Wenn der Eingriff kurz bevor steht, beginnt das Anästhesie-Team, bestehend aus Anästhesist und Anästhesiepflegekraft, mit der ständigen Überwachung der Herztätigkeit mittels EKG und des Blutdrucks. Dann wird der sogenannte Venentropf in eine Arm- oder Handrückenvene gelegt. Ein kleines Messgerät am Finger zeigt an, wie viel Sauerstoff das Blut enthält.

Nach dem Eingriff wird der Patient in den Aufwachraum verlegt. Hier überprüfen die Anästhesiepflegekräfte, wie sich Kreislauf und Atmung entwickeln, aber auch, ob weitere Schmerzmittel erforderlich sind. Sobald die Patienten stabil und die Schmerzen gelindert sind, erfolgt die Verlegung auf die Station.

 

3. Anästhesie für Jung und Alt – für jeden Patienten die geeignete Methode

Das Kuscheltier hört mit: Anästhesist Bernhard Birmes erklärt einem kleinen Patienten vor der Operation, was bei der Anästhesie geschieht.

Die Zeiten der Universalnarkose mit Äther oder Chloroform sind lange vorbei. In der modernen Anästhesie erhält jeder Patient eine individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmte Anästhesie. „Wir Anästhesisten sehen uns als Piloten, die ihre Passagiere, also die Patienten, sicher durch die Operation geleiten“, so Dr. Bernhard Birmes, Chefarzt der Anästhesie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück. „Völlige Schmerzfreiheit wird es im Rahmen einer Operation nicht geben. Unser Ziel ist es aber, Schmerzen so weit zu lindern, dass sie gut erträglich sind.“

Im CKQ kümmern sich übrigens rund zwölf Anästhesisten um die Patienten, unterstützt werden sie durch sieben bis acht Anästhesiepflegekräfte.Und damit die Patienten sicher und mit wenigen Schmerzen operiert werden können, bereitet der Anästhesist jeden Eingriff sorgfältig vor:

In einem ausführlichen Vorgespräch mit dem Patienten wird abgeklärt, welche Methode jeweils sinnvoll ist. Dabei fließen neben dem anstehenden Eingriff Alter, Vorerkrankungen und Unverträglichkeiten mit in die Entscheidung ein. In einigen Fällen kann der Patient selbst entscheiden, ob er lieber eine Narkose oder eine Regionalanästhesie bekommen möchte. So ist die Regionalanästhesie in bestimmten Situationen risikoärmer, wie z. B. bei Patienten mit schweren Lungenerkrankungen. Auch Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Thrombosen sind bei der Regionalanästhesie seltener. Wenn Kinder operiert werden müssen, ist besondere Sensibilität erforderlich.
Ausführliche Vorgespräche und das spielerische Erklären der bevorstehenden Operation helfen, Ängste abzubauen. Heute gibt es viele geeignete Kinderbücher zum Thema, so dass Eltern und Kind sich gemeinsam auf die Operation vorbereiten können. Um den kleinen Patienten zu beruhigen, darf oft ein Elternteil bei der Anästhesie-Einleitung zugegen sein. Auch Kuscheltiere begleiten das Kind im OP, bis es eingeschlafen ist.

Ältere Patienten, die bereits unter Vorerkrankungen leiden, erhalten eine genau an ihren Gesundheitszustand angepasste Anästhesie. Dabei helfen neue Narkosemedikamente, durch die die Anästhesie deutlich sicherer und verträglicher geworden ist. Auch auf dem Gebiet der Technik hat sich viel getan: Modernste Geräte liefern detaillierte Messwerte in Echtzeit und ermöglichen die optimale Überwachung der Vitalwerte, wie Puls und Blutdruck. Bedingung für eine risikoarme Anästhesie ist auch hier das Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten und die vorausgehende körperliche Untersuchung. Wichtig ist es, dass der Patient ehrlich angibt, welche Vorerkrankungen er hat und welche Medikamente er regelmäßig oder gelegentlich einnimmt. Mit Hilfe dieses Vorwissens kann der Arzt viele Risiken bei der Anästhesie vermeiden.Auch nach der Operation ist der Anästhesist gefordert.

Dabei gibt es im wesentlichen zwei Therapien, die im Rahmen der Schmerzbehandlung angewendet werden:
Der Regionalanästhesie-Katheter, der bereits vor der Operation an Nerven oder in die Wirbelsäule gelegt wird, dient zur Verabreichung von Schmerzmitteln nach größeren Eingriffen.

Wenn die Verwendung eines Katheters nicht möglich ist, kommt häufig die sogenannte Patientenkontrollierte Analgesie (PCA) zum Einsatz.
Hierbei bestimmt der Patient mit Hilfe einer Infusionspumpe selbst, wann er sich das Schmerzmittel verabreicht. Das hat den Vorteil, dass auftretende Schmerzen sofort behandelt und stärkere Schmerzen meist verhindert werden können.  

Weitere Informationen gibt der Berufsverband Deutscher Anästhesisten auf der Seite www.sichere-narkose.de

 

Chefarzt:
Dr. med. B. Birmes
Facharzt für Anästhesie,
Intensivmedizin,
Schmerztherapie, Rettungsmedizin, Palliativmedizin

Oberärztinnen:
D. Chilla
B. Gantke
Dr. med. E. Ludwig

Oberärzte:
Dr. med. T. Bommes
F. Brinkmann
Dr. med. M. Kruschwitz

Kontakt Sekretariat:
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