Unsere Qualitäten

 

Hier finden Sie unsere Qualitäten im Überblick.

 

 

 

 

Patientenseminar zu Gelenkerkrankungen am 21.11.

Dienstag, 21. November 2017, 18.30 Uhr
Moderne Behandlungskonzepte im Dialog: Fachleute aus Medizin und Physiotherapie diskutieren

Für viele Menschen machen starke Schmerzen in den Kniegelenken, Sprunggelenken Hüftgelenken oder Schultern jede Bewegung zur Qual. So sind es in Deutschland rund 8,5 Millionen Menschen, die unter Arthrose, d. h. Gelenkverschleiß, leiden.
Im aktuellen Patientenseminar, einer Veranstaltungsreihe des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück, stellen Fachärzte und Physiotherapeuten in Kurzvorträgen moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkverschleiß aber auch bei anderen Gelenkerkrankungen vor. Dabei werden Therapien von den konservativen Verfahren bis hin zur Operation erläutert. Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht die Gelegenheit, individuelle Fragen an die Referenten zu stellen. Auch werden verschiedene Prothesenmodelle präsentiert. Und damit die Zuhörer auch einen Einblick in die Praxis bekommen, können  sie in einem kleinen Workshop selbstständig Knochenmodelle bearbeiten.
Bis zu einem gewissen Grad gehört der Gelenkverschleiß zu den normalen Alterserscheinungen. Ursache ist eine Schädigung der Knorpelschicht, die als Druckpuffer zwischen Gelenkinnenflächen und Knochen dient. Diese verliert mit zunehmendem Alter an Wasser und damit an Elastizität. Ist die Knorpelschicht erst spröde und rissig, reiben die Knochen gegeneinander, auch können sich ablösende Knorpelsplitter zu Entzündungen führen.
Liegt ein mehr als altersüblicher Verschleiß vor,  sprechen Ärzte von einer Arthrose. „Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als Risikofaktoren für die Arthrose des Knie- und Sprunggelenkes“, so Dr. Holger Bode. „Denn Übergewicht erzeugt hohen Druck auf die Gelenke. Und wer sich kaum bewegt, riskiert, dass die Knorpelschicht nicht ausreichend mit Gelenkflüssigkeit durchspült wird und austrocknet. Vielfach ist die Arthrose z. B. an Hüfte und Schulter aber auch anlage- bzw. schicksalsbedingt.“
Da die Arthrose häufig starke Schmerzen verursacht, vermeiden Patienten regelmäßige Bewegung, was wiederum die Knorpelschicht der Gelenke weiter schädigt  – ein Teufelskreis beginnt. „Moderne Therapieverfahren bestehen dabei neben der Arthroskopie und Knorpeltherapie auch in Umstellungsosteotomien zur Korrektur der Achse des Beines. Häufig ist aber auch eine prothetische Versorgung notwendig“, so Bode.


Referenten der Veranstaltung sind Drs Ben Hogt und Dr. Holger Bode, Chefärzte der Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück und leitende Zentrumsärzte der St. Anna Klinik Löningen, Sven Meyer, Facharzt für Orthopädie und leitender Oberarzt, und Physiotherapeutin Marita Schlüter, Leiterin der Fachschule für Physiotherapie des CKQ. Dr. Heinz Gert Grotepaß, Ärztlicher Leiter des MVZ Quakenbrück, wird die Gesprächsrunde moderieren.
Das Patientenseminar findet statt am Dienstag, 21. November 2017, 18.30 Uhr, im Hörsaalgebäude des CKQ, Goethestraße. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle sind herzlich eingeladen.

Bildunterschrift:
Hilfe bei Gelenkerkrankungen: Drs Ben Hogt und Dr. Holger Bode
Foto: CKQ/Böning


Traumanetzwerk NordWest zum zweiten Mal rezertifiziert

Christliches Krankenhaus Quakenbrück ist Teil der länderübergreifenden Klinikkooperation

Die schnelle und optimalste Versorgung von Unfallopfern ist das Ziel des 2008 gegründeten, länderübergreifenden Traumanetzwerks NordWest, einem Zusammenschluss von Kliniken aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden. Die Kliniken des Traumanetzwerks NordWest, dem auch das regionale Trauma-Zentrum des CKQ angehört, haben nun nach 2014 zum zweiten Mal den aufwändigen Zertifizierungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich abgeschlossen.

Ein sicheres 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk erleichtert im Traumanetzwerk NordWest die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste sowie der Kliniken untereinander. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind.

Bildunterschrift:
Drs. Ben Hogt und Dr. Holger Bode, Chefärzte der Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ und der Leitende Oberarzt Sven Meyer (v.l.)


Fortbildungsreihe Unfallchirurgie/Orthopädie 2016

An jedem 3.Dienstag im Monat -

Fortbildungsveranstaltung jeweils um 14.30 h im Rö-Demo-Raum im 1. OG, Dauer ca. 30 – 45 Min.

Die Teilnahme ist für Assistenten, Oberärzte und Chefärzte der UCH verpflichtend.

Assistenzärzte in Ausbildung aus allen anderen chirurgischen Disziplinen und auch anderen Kliniken sind sehr gern eingeladen. Es wird einen bunten Themenbereich geben.

Themen werden unter den unfallchirurgischen Ärzten verteilt werden. Referenten sollen dabei wechselnd sein und jeder Kollege aus unserer Abteilung dabei berücksichtigt werden.

Termine:

19.01., 16.02., 15.03., 19.04., 17.05., 21.06., 16.08., 20.09., 18.10., 15.11., 20.12.

 

 

 

Neu am CKQ: Sanfte OP-Methode für Hüftgelenk

Hüftgelenksarthroskopien helfen Sportlern und jüngeren Menschen

Jeder, der unter Gelenkschmerzen leidet, weiß, dass diese Beschwerden die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Mit der Arthroskopie des Hüftgelenkes bietet Dr. Holger Bode, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück, ein neues und anspruchsvolles Verfahren an, um Gelenkschmerzen auf den Grund zu gehen und sie oftmals ohne konventionelle Operation oder gar Prothese zu beheben. Gerade für jüngere Patienten, die beruflich und sportlich sehr aktiv sind und Hüftschmerzen oder eine beginnende Arthrose haben, ist die Arthroskopie geeignet.
Während die Gelenkspiegelung von Knie oder Schulter seit Jahrzehnten praktiziert wird, ist diese Methode für das Hüftgelenk relativ neu. Das liegt vor allem daran, dass dieses größte Gelenk des Menschen sehr komplex aufgebaut und nur schwer zu erreichen ist.
„Die minimalinvasive Diagnose- und Operationsmethode für das Hüftgelenk wird deutschlandweit bisher nur in wenigen Kliniken durchgeführt“, erläutert Dr. Bode. „Wir setzen die Arthroskopie zum Beispiel ein, um Hüftschmerzen bei jüngeren Menschen – auch Sportlern - abzuklären, ebenso zur Behandlung beginnender Arthrosen, Entfernung freier Gelenkkörper, Knorpelschäden, Anrissen der Pfannenlippe, aber auch zur Knochenabtragung bei Impingement (Enge-)-Syndrom.“ Zur Zeit sei das CKQ die einzige Klinik zwischen Bremen und Münster, in der die Hüftgelenksarthroskopie durchgeführt werde.

Die minimal-invasive Methode habe viele Vorteile für die Patienten, so Dr. Bode: „Im Vergleich zu konventionellen Methoden haben unsere Patienten bei der Arthroskopie deutlich weniger Schmerzen. Auch sind die Wunden wesentlich kleiner und der Heilverlauf ist deutlich verkürzt. Es sind nur drei bis vier kleine Hautschnitte nötig, deren Narben später kaum zu sehen sind. Zudem ist der Patient sofort nach der Operation wieder mobil.“
 
Info: 05431-15-2853



Bildunterschrift:
Hüftschmerzen lassen sich häufig mit moderner Arthroskopie therapieren.


Bessere Versorgung von Unfallopfern: Auszeichnung für das Traumanetzwerk NordWest

Christliches Krankenhaus Quakenbrück ist Teil der länderübergreifenden Klinikkooperation

 

Münster/Quakenbrück. Nach einem Unfall zählt jede Minute: Die bestmögliche Versorgung von Unfallopfern ist daher das Ziel des länderübergreifenden Traumanetzwerks NordWest, einem Zusammenschluss von Kliniken aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden. Jetzt haben die 25 Kliniken des Traumanetzwerks NordWest, dem auch das regionale Trauma-Zentrum des CKQ angehört, zum ersten Mal den aufwändigen Zertifizierungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich abgeschlossen.
Das 2008 gegründete Traumanetzwerk NordWest zählt zu den größten seiner Art in Deutschland. Im Netzwerkgebiet wurden im Jahr 2010 rund 1.000 lebensbedrohlich verletzte Unfallopfer versorgt.
Im Beisein von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens erhielt nun auch Drs. Ben Hogt, Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ, die Zertifizierungsurkunde. Prof. Dr. Michael J. Raschke, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Münster (UKM), und einer der Initiatoren des Netzwerks, betont: „Besonders in ländlichen Regionen sind Traumanetzwerke erforderlich, um die vorhandenen Ressourcen und die Kompetenzen optimal zu nutzen und gleichzeitig die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zu verbessern, und zwar unabhängig von Ländergrenzen. Denn was zählt, ist der schnelle Transport des Unfallopfers in eine Klinik, die den Patienten direkt versorgen kann.“

Ein sicheres 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk erleichtert im Traumanetzwerk NordWest die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste sowie der Kliniken untereinander. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind.

Bildunterschrift:
Feierstunde anlässlich der Zertifizierung des Traumanetzwerkes Nordwest: Prof. Dr. Johannes Sturm, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, und Drs. Ben Hogt, Chefarzt Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ und Annette Künzel (diocert GmbH).

 

Chefarzt:
Drs. Ben J. M. Hogt
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, zertifizierte Fusschirurgie
Durchgangsarzt in Quakenbrück und Löningen

Chefarzt:
Dr. med. Holger Bode,
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin und Rettungsmedizin,
stellv. Durchgangsarzt

(auch im MVZ am CKQ tätig)

Leitender Oberarzt
Sven Meyer
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie

Funktionsoberarzt
Diethelm Hufker

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 53
Fax. 05431.15-28 51

Zentrale 05431.15-0

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