Unsere Qualitäten

 

Hier finden Sie unsere Qualitäten im Überblick.

 

 

 

 

Kardiologie / Angiologie

Echolabor

Im Herzultraschalllabor (Echolabor) werden jährlich ca. 9000 Echokardiographien, davon ca. 400 mittels Speiseröhrensonde (transoesophagal) sowie ca. 350 Echokardiographien mittels definierter medikamentöser Belastung (Stressechokardiographien) durchgeführt.
Auch kommen in besonderen Fällen Kontrastmittel zum Einsatz.

Das Spektrum umfaßt die transthorakale und transoesophageale Echokardiographie mit oder ohne Kontrastmitteleinsatz, Stressechokardiographie und Tissue Doppler Imaging.
Die Echokardiographie erlaubt uns eine Beurteilung

  • der Herzkammer- und Herzklappenfunktion, sowie von Herzklappenprothesen ( Herzinsuffizienz, Infarktnarben, Klappeninsuffizienzen -stenosen)   
  • von angeborenen oder erworbenen Herzmuskel- und Herklappenerkrankungen ( Cardiomyopathien)
  • Einengungen insbesondere im Ausflußtrakt (hypertroph obstruktive Cardiomyopathien, etc)
  • von Shunts ( Löchern) in der Vorhof- und der Herzkammerscheidewände ( Vorhof-Ventrikelseptumdefekt)
  • von Patienten mit schwerer linksventrikulärer Funktionseinschränkung mit der Frage einer kardialen Resynchronisationstherapie ( CRT, biventrikuläre Stimulation)
  • optimierte Einstellung von Schrittmachersystemen ( Zwei- und Dreikammersystemen)

Die transoesophageale Echokardiographie wird vornehmlich ausgeführt bei Verdacht auf:

  • Emboliequelle ( Nachweis von Gerinnseln oder Tumoren)
  • Herzklappenentzündung ( Endokarditis)
  • Einrisse der Aorta ( Dissektion)
  • bestimmte angeborene Herzfehler

Die Streßechokardiographie stellt eine bedeutsame diagnostische Maßnahme zur Abklärung der koronaren Herzerkrankung dar, zum einen als sog. Ischämienachweis, zum anderen zur Klärung vitalen Myocards (Vitalitätsnachweis).

Abb.: Hochgradige Undichtigkeit der Tricuspidalklappe (schwere Tricuspidalklappeninsuffizienz)

Abb.: Thrombus im rechten Vorhof

Elektrokardiographien

In großem Umfang werden Ruhe-, Belastungs- und Langzeitelektrokardiographien sowie Langzeitblutdruckmessungen durchgeführt.

Eine Besonderheit ist die Durchführung von Kipptischuntersuchungen zur Diagnostik von reflektorisch bedingten Herz-Kreislauferkrankungen.

Angiologie

Die Angiologie umfaßt die Diagnostik und Therapie des arteriellen und venösen Gefäßsystems, entzündlicher Erkrankungen - Vasculitiden und Gewebserkrankungenen.
Als bildgebendes Verfahren steht ein hochauflösendes farbcodiertes Duplexsonographiegerät zur Verfügung, welches eine belastungsfreie Untersuchung bis im Unterschenkelbereich erlaubt. Gefäßveränderungen - Anomalien-, Ablagerungen (Plaques), Einengungen (Stenosen) und Kompression von außen können erfaßt und hinsichtlich des Schweregrades beurteilt werden.

Arterielle und venöse Gefäßerkrankungen können mittels modernster Ultraschalltechnik ohne eindringende Maßnahmen erkannt und entsprechend behandelt werden.

Es werden jährlich ca. 1000 Duplexuntersuchungen der hirnversorgenden und beinversorgenden Arterien sowie des tiefen Beinvenensystems durchgeführt.

Weiterhin werden Doppleruntersuchungen der Beine im Rahmen der peripheren arteriellen Verschlußerkrankung in großem Maße durchgeführt. Hierbei findet auch ein regelmäßiges Gehtraining unter Aufsicht der medizinischen Assistenzkräfte statt.

In Abhängigkeit der Diagnostik und der therapeutischen Konsequenzen erfolgen radiologische bildgebende Verfahren (DSA) oder die  MRT-Angio ( in enger Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Schulze, Praxis am CKQ) und gefäßchirurgische Interventionen wie auch ein qualifiziertes Wundmanagement in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie im Hause.

Abb.: Duplexsonographie an ulcerierter ( entzündlicher) Plaque

Abb.: Hochgradige Stenosierung der Beinarterie

 

Chefärztin:
Frau Dr. med. Bettina Götting, FESC (Fellowship of the European Society of Cardiology), MBA
Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie,Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Verkehrsmedizinische Begutachung, Magnetresonanztomographie für Innere Medizin und Allgemeinmedizin,
European Certification in Adult Transthoracic Echocardiography, Zusatzqualifikationen: Interventionelle Kardiologie, Spezielle Rhythomologie/Aktive Herzrhythmusimplantate

Leiterin der Internistischen Intensivstation I

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung

Weiterbildungsermächtigung für

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 82
Fax. 05431.15-28 83

Zentrale 05431.15-0

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