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		<title>CKQ GmbH</title>
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		<description>Neueste Informationen des Christlichen Krankenhauses QuakenbrÃ¼ck gemeinnÃ¼tzige GmbH</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Informationen zum Tag des Schlaganfalls</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/informationen-zum-tag-des-schlaganfalls.html</link>
			<description>Bildunterschrift:Eine gesunde Lebensweise senkt das Schlaganfallrisiko: Sport-Gerontologin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildunterschrift:<br />Eine gesunde Lebensweise senkt das Schlaganfallrisiko: Sport-Gerontologin Anna-Lena Grote, Indigus healthcare, misst Körperfett und –wassergehalt mit Hilfe der Infrarot-Technik.

<b>Schlaganfall: Risiken erkennen, Vorbeugen, Behandeln</b> <br /><br />Aufklärung über Schlaganfall kann viele Leben retten und gesundheitliche Folgeschäden verringern. Daher boten die Neurologie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück gemeinsam mit dem Aphasiker-Zentrum Nordwest e. V., Indigus healthcare und den Orthopädischen Werkstätten Quakenbrück zum Tag des Schlaganfalls wieder umfassende Informationsmöglichkeiten. Darüber hinaus erhielten Besucher im persönlichen Gespräch Rat zu Präventionsmaßnahmen und Therapiemöglichkeiten. Vorträge zum richtigen Verhalten bei Verdacht auf Schlaganfall sowie zur logopädischen Behandlung von Sprach- und Schluckstörungen nach einem Schlaganfall rundeten die Veranstaltung ab.<br /><br /><br /><br />
<img src="uploads/RTEmagicC_Schlaganfall_2012_2.JPG.jpg" height="240" width="300" alt="" />
Beim Quiz konnten Besucher ihr Wissen zum Thema Schlaganfall testen.

<b>&quot;Schlaganfallbehandlung montags bis freitags von 9-16 Uhr macht keinen Sinn&quot; </b>
Drei Fragen zum Thema Schlaganfall an den Neurologen Dr. Michael Hotz, Chefarzt am CKQ. 
<br /><img src="uploads/RTEmagicC_Neuro_Hotz.jpg.jpg" height="227" width="164" alt="" />
<i>Herr Dr. Hotz, woran erkenne ich als Laie, dass jemand einen Schlaganfall haben könnte?</i>
Dr. Hotz: Plötzlich aufgetretene Störungen einzelner Gehirnfunktionen sind immer verdächtig auf einen Schlaganfall.&nbsp; Typische Symptome sind halbseitige Lähmungen, Sprachstörungen, Sehfeldeinschränkungen, Hautempfindungsstörungen, Doppelbilder und Schwindel aber auch Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen.<br /><br /><i>Warum ist es so wichtig, bei einem Verdacht auf Schlaganfall sofort ins Krankenhaus zu fahren?</i>
Dr. Hotz: Je länger die Blutversorgung eines Gehirnareals gestört ist, desto mehr Gewebe stirbt unwiederbringlich ab. Nur in den ersten Stunden eines Schlaganfalls kann ein Blutgefäß mit dem Ziel einer Wiederbelebung dieser Gehirnareale wieder eröffnet werden. Vorher sind allerdings noch sehr aufwändige und nur in spezialisierten neurologischen Zentren durchführbare Untersuchungen notwendig, damit die geeignete Behandlung durchgeführt werden kann. Auf diesem Weg entscheidet letztlich jede Minute. Deshalb empfehle ich beim Schlaganfallverdacht die 112 oder unser Schlaganfalltelefon 05431/15-4515. Im Landkreis Osnabrück sind alle Mitarbeiter im Rettungsdienst deshalb speziell in der Versorgung von Schlaganfallpatienten geschult. <br /><br /><i>Im CKQ gibt es eine spezielle Stroke Unit. Was versteht man darunter und welche besonderen Behandlungsmöglichkeiten bietet sie für Schlaganfallpatienten?</i>
Dr. Hotz: Auch nach den ganz akuten Therapien, ist in den ersten Tagen nach einem Schlaganfall ein ganzes Bündel von Behandlungen notwendig, um die Folgen des Schlaganfalls zu verringern. Diese Maßnahmen umfassen Überwachung, engmaschige neurologische Kontrolluntersuchungen, Optimierung von Blutdruck, Herzfunktion, Zucker und Körpertemperatur, frühzeitige Sprach- und Bewegungstherapie sowie spezialisierte krankenpflegerische Maßnahmen. Dieses Behandlungsprogramm mit seinen zahlreichen Einzelfaktoren kann nur an zertifizierten Stroke Units rund um die Uhr mit der notwendigen Qualität angeboten werden. - Schlaganfallbehandlung montags bis freitags von 9-16 Uhr macht keinen Sinn.
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Telemedizin hilft Demenzkranken</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/telemedizin-hilft-demenzkranken.html</link>
			<description>Land Niedersachsen fördert neues Corantis-Projekt mit 130.000 Euro
Rund 1,2 Millionen Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Land Niedersachsen fördert neues Corantis-Projekt mit 130.000 Euro</b>
Rund 1,2 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt, eine erschreckende Zahl, die sich aufgrund des demographischen Wandels bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln wird.&nbsp; Doch wie lässt sich die medizinische Versorgungssituation dieser Patienten im häuslichen Bereich zukünftig sichern und verbessern? <br />Dieser Problematik geht die Corantis-Kliniken GmbH gemeinsam mit ihren Verbundpartnern, der OFFIS e. V. (Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik) und der GewiNet (Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. Bad Essen) mit einem neuen Forschungsprojekt auf den Grund: „Mneme – Entwicklung eines telemedizinischen Versorgungsmodells für Demenzkranke in der häuslichen Umgebung“ heißt das Vorhaben, das jetzt im Rahmen des Programms „Zukunft und Innovation Niedersachsen&quot; mit 130.000 Euro gefördert wird. Ziel des Förderprogramms ist es, innovative Technologien in die Praxisanwendung zu verbreiten. Als Pilotregionen für das Projekt wurden die Region Quakenbrück und das Oldenburger Münsterland auf der Grundlage der Corantis-Kliniken ausgewählt.<br />„Die Telemedizin kann ein wichtiges, ergänzendes Versorgungselement werden“,&nbsp; so Heinrich Titzmann, Sprecher der Corantis-Kliniken GmbH und Geschäftsführer des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück. „Wir möchten ein Modell entwickeln, bei dem telemedizinische Anwendungen im häuslichen Umfeld erprobt, Infra- und Organisationsstrukturen aufgebaut und die erhobenen Daten durch Fachärzte belegt werden.“ Die nötigen technischen Entwicklungen seien bereits vorhanden, wie Prof. Dr. Hein, Bereichsvorstand Gesundheit von OFFIS e.V. erklärt, und auch schon in unterschiedlichen Projekten des Forschungsinstituts erprobt worden. Nun gelte es, Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, um die Technik flächendeckend nutzen zu können.<br />„Ein Beispiel für den Einsatz telemedizinischer Technologien ist die Erstellung von Aktivitätsprofilen mittels Strommessung und die Erhebung von Vitalparametern (z. B. Blutdruck, Körpertemperatur)“, erläutert Corantis-Projektkoordinator Dr. Carsten Giehoff. „Dabei kommen unauffällig verbaute Sensoren zum Einsatz, die die Daten des Patienten direkt an die zuständige Klinik übermitteln. Auf diese Weise lässt sich der Allgemeinzustand des Patienten feststellen und damit, ob eine medikamentöse Therapie Wirkung zeigt oder ob eine Wiedervorstellung in der Klinik nötig ist.“ <br />Vorteil für den Patienten ist, dass er nach Klinikaufenthalten schneller in sein häusliches Umfeld zurückkehren kann. Auch seine Lebensqualität lässt sich erheblich verbessern, da die medikamentöse Therapie viel genauer und zeitnaher angepasst werden kann. Für die Angehörigen von Demenzkranken wird die Betreuung&nbsp; erleichtert, da die Telemedizin die medizinische Versorgung maßgeblich unterstützen kann. Insgesamt gesehen handele es sich um ein vielversprechendes Projekt, von dem die Menschen in der Region, aber auch darüber hinaus, zukünftig profitieren würden, betont Titzmann.<br />Die Projektvorbereitung wurde ärztlich begleitet von Dr. Dr. Dipl.-Psych.<br />Reinhard J. Boerner, Dr. Matthias Kaufhold (beide CKQ), Dr. Lothar Neitzel (Clemens-August-Stiftung<br />Neuenkirchen-Vörden) und Dr. Andreas Rahn (St. Franziskus-Hospital Lohne). <br />Am 8. Mai startete die erste Projektphase von Mneme (griechisch, Muse der Erinnerung) mit einem Workshop der beteiligten Partner, ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter der Corantis Kliniken.<br /><br />Bildunterschrift: <br />Start des Mneme-Projektes zur telemedizinischen Versorgung Demenzkranker: Die beteiligten Partner und Fachärzte tagten im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alleinstellungsmerkmale dank hoher Spezialisierung</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/alleinstellungsmerkmale-dank-hoher-spezialisierung.html</link>
			<description>Landrat Dr. Michael Lübbersmann besichtigt neue Intensiv/Intermediate Care-Einheit des CKQEinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Landrat Dr. Michael Lübbersmann besichtigt neue Intensiv/Intermediate Care-Einheit des CKQ<br /><br />Einen Eindruck vom guten Voranschreiten der umfangreichen Baumaßnahmen am Christlichen Krankenhaus Quakenbrück erhielten Landrat Dr. Michael Lübbersmann und Vertreter der CDU Quakenbrück jetzt bei einem Besuch der Klinik. Die vom Land Niedersachsen mit 8,8 Millionen geförderten und insgesamt rund 9,5 Millionen teuren Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen umfassen neben den bereits fertig gestellten Räumen für die Notfallversorgung und der Erweiterung und Zusammenlegung der Intensivstation, der Stroke Unit (Schlaganfall-Abteilung) sowie der interdisziplinären Intermediate Care Einheit auch den Neubau des OP-Bereiches, der zur Zeit erfolgt. <br />Im neuen Gebäudetrakt konnten die Gäste sich vom hohen Standard der Intensivpatientenversorgung überzeugen. Die neue interdisziplinäre Einheit hält insgesamt 28 Betten sowie Überwachungszentrale, Funktionsräume, Aufenthaltsräume und Wartezimmer vor. <br />&nbsp;„Das Haus ist sehr gut aufgestellt“, resümiert Lübbersmann. „Viele Fachbereiche mit Alleinstellungsmerkmalen wie z. B. die Neurologie, das Zentrum für Psychologische und Psychosoziale Medizin oder das Diabetes-Zentrum bieten hervorragende Perspektiven für die zukünftige Entwicklung.“ Die interdisziplinäre Ausrichtung und die gute wirtschaftliche Situation zeugten von der Stabilität des Hauses. CKQ-Geschäftsführer Heinrich Titzmann betont: „Gerade Fachbereiche wie das Diabetes-Zentrum mit überregionalem Einzugsgebiet schaffen zahlreiche Synergien in der Klinik, da die Behandlung oft mehrere Spezialisten wie Gefäßchirurgen oder auch Kardiologen erfordert.“ Dank der hohen Spezialisierung beispielsweise in der Neurochirurgie kämen Patienten aus ganz Deutschland ins CKQ. Gleichzeitig garantiere das Krankenhaus mit permanenten Modernisierungen, zu denen aktuell auch die Anschaffung eines neuen MRT-Gerätes gehöre, dass die Versorgung mit modernster Medizin auch in dieser ländlichen Region sichergestellt werde.<br /><br /><br />Bildunterschrift:<br />Gemeinsam mit CKQ-Geschäftsführer Heinrich Titzmann, Vertretern des Krankenhauses und des CDU-Ortsverbandes nahm Dr. Michael Lübbersmann den neuen Gebäudetrakt der Intensivstation, Stroke Unit und der interdisziplinären Intermediate Care Einheit in Augenschein.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physiotherapie: Noch einige freie Ausbildungsplätze zum 01.10.2012</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/physiotherapie-freie-ausbildungsplaetze-zum-01102011.html</link>
			<description>&quot;Nah am Menschen. Den Körper verstehen. Verantwortugnsvoll handeln.&quot;
Sie arbeiten gerne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Nah am Menschen. Den Körper verstehen. Verantwortugnsvoll handeln.&quot;</b>
Sie arbeiten gerne mit Menschen?<br />Sie interessieren sich für medizinische Sachverhalte?<br />Sie sind flexibel und verantwortungsbewusst?
Dann ist die Ausbildung zum Physiotherapeuten bei uns genau das Richtige für Sie. Dieser Beruf bietet Ihnen wie kaum ein anderer die Gelegenheit, aktiv für eine höhere Lebensqualität Ihrer Mitmenschen zu sorgen. Als Physiotherapeut in Praxis oder Klinik, im Bereich Prävention, Fitness und Sport oder Experte für Rehabilitation - die Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten sind enorm und die Zukunftsperspektiven glänzend.
Wir sind durch den ISQ (Interessenverband zur Sicherung der Qualität der Ausbildung an den deutschen Schulen für Physiotherapie e.V.) zertifiziert.
Die Praktische Ausbildung am Patienten erfolgt vor Ort im Christlichen Krankenhaus und wird von unseren unterrichtenden Lehrkräften begleitet und betreut.
Durch die Kooperation mit der FHS Osnabrück können Sie bereits während der Ausbildung bei Erfüllung der Vorraussetzungen mit dem BA-Studiengang Physiotherapie beginnen.
Das Schulgeld beträgt 275 € im Monat.
Weitere Informationen erhalten Sie unter <link 259 - internal-link>Physiotherapieschule</link>
oder unter
Telefon 05431/15 – 19 67 Herr Sassmannshausen, Schulleiter
E-Mail: physiotherapieschule@ckq-gmbh.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter aktuell 01-2012</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/newsletter-aktuell-04-2010.html</link>
			<description>Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter mit aktuellen Informationen über Neuigkeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier finden Sie unseren aktuellen<link fileadmin/user_upload/pdf/CKQ_Newsletter_01-12_web.pdf _blank download>&nbsp;Newsletter</link>&nbsp;mit aktuellen Informationen über Neuigkeiten und Termine in unserem Krankenhaus.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gurke? Broccoli? Nein, Zucchini!</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/gurke-broccoli-nein-zucchini.html</link>
			<description>Ernährungsprojekt der Diätfachschule stieß auf viel Begeisterung bei GrundschülernMit verbundenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Ernährungsprojekt der Diätfachschule stieß auf viel Begeisterung bei Grundschülern</b><br /><br />Mit verbundenen Augen sitzt die Erstklässlerin am Tisch. Vorsichtig steckt eine Schülerin der Diätfachschule dem Mädchen ein Stückchen Kohlrabi in den Mund. Angefeuert von ihren Klassenkameraden muss es nun raten, was da gerade in ihrem Mund gelandet ist. Und das ist gar nicht so leicht, wenn es sich nicht gerade um ein Stück Apfel oder Möhre handelt. Bei diesem Ratespiel ebenso wie beim Basteln einer Ernährungspyramide und beim anschließenden Kochen sind die Kinder mit Feuereifer bei der Sache. Daher ist es inzwischen eine beliebte Tradition, dass die Schülerinnen der Fachschule für Diätassistenten des Christlichen Krankenhauses einmal im Jahr in die Grundschule Hengelage kommen und ein Projekt zur gesunden Ernährung durchführen.<br /><br />In vier Gruppen „Cosimo und Wanda – das helfende Elfenfrühstück“, „Die Reise durch die Brotwelt mit Kasimir“, „Auf Zack mit dem Geschmack“ und „Ernährung in Bikini-Bottom“ erlernten die Kinder der ersten und zweiten Klassen viel Wissenswertes über gesunde Ernährung. In einer weiteren Einheit absolvierten dann die Schülerinnen und Schüler der Klassen drei und vier den AID-Ernährungsführerschein, bei dem der Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten im Mittelpunkt steht. <br /><br />„Wir legen viel Wert darauf, dass die Kinder auch den praktischen Umgang mit Obst und Gemüse erlernen. Immer mehr Kinder kennen sich zwar theoretisch mit Ernährung aus, wissen aber zum Beispiel gar nicht, wie ein bestimmtes Gemüse geschnitten und zubereitet wird“, erklärt Martina Persoon, Ernährungsberaterin und Lehrerin an der Diätfachschule. Auch für den Oberkurs der Diätfachschule ist es eine ganz besondere Erfahrung, mit gesunden und äußerst lebhaften Menschen zu arbeiten. Denn im Krankenhaus haben sie überwiegend mit Patienten zu tun, die eine bestimmte Diät benötigen. Doch auch die Prävention gewinnt in der späteren beruflichen Tätigkeit immer mehr Bedeutung.<br /><br />Tipp: Ihre Kinder möchten selbst aktiv werden? Einen Bananenquark (500 g Magerquark, 150 ml Milch, 250 g zerkleinerte Banane und 30 g Zucker) können auch kleinere Kinder problemlos zubereiten. Und selbst gemacht schmeckt es viel besser als aus der Fertigpackung.<br /><br /><br />Bildunterschrift:<br /><br />Wer wird Sieger im Obst- und Gemüseraten?<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Darmkrebsmonat März</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/darmkrebsmonat-maerz.html</link>
			<description>„Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs fast zu 100 Prozent heilbar!“
Interview mit Dr. Matthias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b><i>„Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs fast zu 100 Prozent heilbar!“</i></b><br />
Interview mit Dr. Matthias Grade, Gastroenterologe und Chefarzt am Christlichen Krankenhaus Quakenbrück.<br /><br /><i>Herr Dr. Grade, Sie machen sich seit Jahren stark für die Bekämpfung des Darmkrebses. Warum ist Darmkrebs so gefährlich?</i><br />
Darmkrebs ist mit ca. 75.000 Neuerkrankungen bei ca. 27.000 Todesfällen im Jahr immer noch eine der häufigsten tödlich verlaufenden Krebsarten in Deutschland. Wird der Darmkrebs rechtzeitig entdeckt, ist er jedoch vollständig heilbar. <br /><br /><i>Gibt es Beschwerden, die auf eine Erkrankung hinweisen?</i><br />
Rein statistisch ist jede Anämie ( Blutarmut) vornehmlich bei älteren Menschen ein Anzeichen für eine möglich Krebserkrankung im Dickdarm. Blut im oder auf dem&nbsp; Stuhl muss immer mittels Endoskopie abgeklärt werden. Natürlich können im weiteren Verlauf auch&nbsp; Verstopfung als auch Durchfall und&nbsp; Gewichtsverlust vorhanden sein. Typische Beschwerden gibt es vornehmlich gerade am Anfang leider nicht.<br /><br /><i>Wer sollte zur Darmkrebsvorsorge gehen?</i><br />
Da 90 % der Neuerkrankungen im Altersspektrum&nbsp; ab 55 Jahren entdeckt werden, gilt: Ab 55&nbsp; Jahren kann eine Präventionskoloskopie ( Vorsorgedarmspiegelung)&nbsp; über die gesetzlichen Kassenleistung eingefordert werden.<br />In der Realität nutzen gerade mal 2,6 % der Berechtigten im Altersbereich zwischen 55-84 Jahre diese Möglichkeit. Das ist viel zu wenig !<br /><br /><i>In diesem Jahr hat die Felix Burda Stiftung Männer ab 45 in den Mittelpunkt ihrer Darmkrebs-Kampagne gestellt. Besteht bei dieser Bevölkerungsgruppe größerer Aufklärungsbedarf oder sind die Risiken für Männer besonders hoch?</i><br />
Die Felix Burda Stiftung bezieht sich auf die Tatsache, dass bei Frauen im Rahmen ihrer&nbsp; gynäkologischen Krebsvorsorge das Rektum ( Enddarm) ab dem 45 Lebensjahr digital ausgetastet wird. In dem Wissen dass 20 -25 % aller Dickdarmkrebse im Enddarm vorkommen, ist das eine sinnvolle Früherkennungsmaßnahme.<br />Zudem kommt, dass nur ca. 14 % der Männer zur Krebsvorsorge gehen im Gegensatz zu 34 % der Frauen. Das Risiko für Männer, im gleichen Altersspektrum Dickdarmkrebs zu bekommen, ist jedoch nicht höher als bei Frauen im vergleichbaren Alter ( 13% bzw. 12,2 %)<br /><br /><i>Viele Patienten scheuen vor einer Darmspiegelung zurück. Ist diese Angst begründet? Was erwartet die Patienten bei einer Untersuchung?</i><br />
Es gibt sicherlich angenehmere Themen als eine Darmspiegelung. Mit den modernen Methoden der Vorbereitung&nbsp; – geschmacklich verbesserte Trinkvorbereitungslösungen, hochauflösende Videoendoskope als auch Kurznarkosen – können wir jedoch nahezu allen Patienten die Angst nehmen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_darmkrebs_ckq_darm.jpg.jpg" height="232" width="300" alt="" /><br />Innenansicht eines sauber gespülten Darms während der Darmspiegelung.&nbsp; (Foto: ©Felix Burda Stiftung)<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu am CKQ: Sanfte OP-Methode für Hüftgelenk </title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/neu-am-ckq-sanfte-op-methode-fuer-hueftgelenk.html</link>
			<description> Hüftgelenksarthroskopien helfen Sportlern und jüngeren MenschenJeder, der unter Gelenkschmerzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hüftgelenksarthroskopien helfen Sportlern und jüngeren Menschen<br /><br />Jeder, der unter Gelenkschmerzen leidet, weiß, dass diese Beschwerden die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Mit der Arthroskopie des Hüftgelenkes bietet Dr. Holger Bode, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück, ein neues und anspruchsvolles Verfahren an, um Gelenkschmerzen auf den Grund zu gehen und sie oftmals ohne konventionelle Operation oder gar Prothese zu beheben. Gerade für jüngere Patienten, die beruflich und sportlich sehr aktiv sind und Hüftschmerzen oder eine beginnende Arthrose haben, ist die Arthroskopie geeignet.<br />Während die Gelenkspiegelung von Knie oder Schulter seit Jahrzehnten praktiziert wird, ist diese Methode für das Hüftgelenk relativ neu. Das liegt vor allem daran, dass dieses größte Gelenk des Menschen sehr komplex aufgebaut und nur schwer zu erreichen ist. <br />„Die minimalinvasive Diagnose- und Operationsmethode für das Hüftgelenk wird deutschlandweit bisher nur in wenigen Kliniken durchgeführt“, erläutert Dr. Bode. „Wir setzen die Arthroskopie zum Beispiel ein, um Hüftschmerzen bei jüngeren Menschen – auch Sportlern - abzuklären, ebenso zur Behandlung beginnender Arthrosen, Entfernung freier Gelenkkörper, Knorpelschäden, Anrissen der Pfannenlippe, aber auch zur Knochenabtragung bei Impingement (Enge-)-Syndrom.“ Zur Zeit sei das CKQ die einzige Klinik zwischen Bremen und Münster, in der die Hüftgelenksarthroskopie durchgeführt werde. <br /><br />Die minimal-invasive Methode habe viele Vorteile für die Patienten, so Dr. Bode: „Im Vergleich zu konventionellen Methoden haben unsere Patienten bei der Arthroskopie deutlich weniger Schmerzen. Auch sind die Wunden wesentlich kleiner und der Heilverlauf ist deutlich verkürzt. Es sind nur drei bis vier kleine Hautschnitte nötig, deren Narben später kaum zu sehen sind. Zudem ist der Patient sofort nach der Operation wieder mobil.“<br />&nbsp;<br />Info: 05431-15-2853<br /><br /><br /><br />Bildunterschrift: <br />Hüftschmerzen lassen sich häufig mit moderner Arthroskopie therapieren. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuordnung 2. Obergeschoss -  Phase 2 hat begonnen</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/der-umbau-op-phase-2-hat-begonnen.html</link>
			<description>Zur Zeit wird die ehemalige Intensivstation entkernt, um einen Interims-OP und ein Ambulantes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Zeit wird die ehemalige Intensivstation entkernt, um einen Interims-OP und&nbsp;ein Ambulantes OP-Zentrum zu schaffen.
Danach geht es an den Umbau der OP-Säle.
Weitere Bilder sehen Sie <link 8#785 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturveranstaltungen in der Arche 2012</title>
			<link>http://www.ckq-gmbh.de/unternehmen/aktuell/news-im-detail/article/kulturveranstaltungen-in-der-arche-2012.html</link>
			<description>Sonntag, 15.01.2012 17.00 Uhr
Klavier-Konzert mit Elena Pushkareva, Fürstenau
Samstag, 04.02.2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 15.01.2012 17.00 Uhr
<ul><li>Klavier-Konzert mit Elena Pushkareva, Fürstenau</li></ul>
Samstag, 04.02.2012 17.00 Uhr
<ul><li>Karlsruher Konzert-Duo</li></ul>
Sonntag, 12.02.2012 17.00 Uhr
<ul><li>Vernissage und Kunstausstellung Melanie Wübbelmann, Vechta</li></ul>
Sonntag, 15.04.2012 17.00 Uhr
<ul><li>Barock-Konzert für Klavier, Querflöte und Flöte</li></ul>
Samstag, 05.05.2012 17.00 Uhr
<ul><li>Ausstellungseröffnung</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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