Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Herzrhythmusstörungen

Erkennung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben Unregelmäßigkeiten des Herzschlages. Diese Herzrhythmusstörungen können harmlos aber auch lebensbedrohlich sein.

 

Harmlose Herzrhythmusstörungen können oft als Fehlzündung eines sonst gesunden Herzens angesehen werden. Andere Herzrhythmusstörungen können Folge einer Schilddrüsenüberfunktion sein; die häufigsten und bedeutsamsten jedoch sind Folge einer Herzkrankheit. Dieses kann nur der Arzt nach ausführlicher Untersuchung entscheiden.

 

Deshalb ist hierbei eine genaue Analyse der Elektrokardiographie (EKG), manchmal über einen längeren Zeitraum (Langzeit-EKG), erforderlich. Sollte eine stationäre Behandlung notwendig sein, so hilft die telemetrische Überwachungseinheit der Intermediate Care Einheit weiter.

 

Was kann der Patient selbst tun?

 

Herzrhythmusstörungen werden von Patienten unterschiedlich wahrgenommen. Bei bedeutsamen Herzrhythmusstörungen sollten Sie konsequent den Empfehlungen Ihres Arztes folgen.

 

Beeinflussen können Sie ihre Herzrhythmusstörungen durch einen gesunden Lebensstil, Meiden von Genussgiften, die Herzrhythmusstörungen auslösen oder verstärken (Alkohol, Nikotin und Kaffee). Sie sollten Stress meiden und auf ausreichenden Schlaf achten.

 

Chefarzt:
Fadi Al Abdullah, MD
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Spezielle Rhythmologie,
Interventionelle Kardiologie,
Hypertensiologe-DHL,
Herzinsuffizienz
 

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 82
Fax. 05431.15-28 83

Zentrale 05431.15-0

 

Zertifizierungen

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.