Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Meine Zeit in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück ist mir in sehr positiver Erinnerung geblieben und ich kann eine Absolvierung des Wahltertials für diejenigen sehr empfehlen, die bei durchaus hohen Anforderungen viel lernen wollen - nicht nur über Psychiatrie, sondern auch über Medizin im Allgemeinen – und eine ausgezeichnete psychiatrische Patientenversorgung erleben wollen. Vom ersten Tag an wurde durch eine gute Strukturierung und stringente Hinführung zu selbstständigem Arbeiten bei ständiger Ansprechbarkeit aller Kollegen das Optimum an Lernmöglichkeiten geboten. Das eher geringe Kursangebot wurde dabei ohne Defizite durch sehr lehrreiche Morgenkonferenzen, mit denen jeder Tag um 08.40 Uhr startete, Teilnahmemöglichkeiten an psychotherapeutischen Fortbildungen und den dauernden Austausch mit den Kollegen ersetzt. Nach der Morgenkonferenz bestand der restliche Tag aus sämtlichen Elementen der Patientenbetreuung, die dort zum Tätigkeitsfeld der Assistenzärzte gehören, so dass nach acht Wochen eine komplett selbstständige Betreuung einiger Patienten erfolgen konnte. Die letzten vier Wochen auf der geschlossenen Station brachten dann noch einmal den Blick auf einen ganz anderen und spannenden Bereich der Psychiatrie mit sehr schwer kranken und teilweise mit Beschluss untergebrachten Patienten.
Auch der Rahmen stimmte in Quakenbrück: Unterkunft und drei Mahlzeiten (die man fast immer, speziell mittags, in Ruhe geniessen konnte) waren frei, dazu gab es ein PJ-Gehalt von 300 Euro. Summa summarum eine sehr gute Ausbildungsstelle, speziell für interessierte und engagierte Kollegen!

S. MöhlePJ-Tertial vom 5.3.2007 bis zum 24.6.2007

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

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0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.