Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Intensivpflege

Visite

Die ICU (Intensive-Care-Unit) ist eine interdisziplinäre Einheit mit z.Zt. 27 Bettplätzen. Sie umfasst die Bereiche  Intensivstation, IMC (Inter-Mediate-Care), Stroke- Unit (Schlaganfall-Einheit) und Chest Pain- Unit (Brust-Schmerz-Einheit). Auf der Intensivstation stehen 9 Bettplätze, auf der IMC-SU-CPU, stehen 18 Bettplätze zur Versorgung schwerstkranker Patienten zur Verfügung.

Das Ziel unserer Pflege ist ein patientenorientiertes Handeln, damit jede/r Kranke eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte Betreuung erhält. Die Pflege wird individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Wir wollen den Menschen als Ganzes erfassen. Die Planung der Pflege basiert auf der Selbstpflegedefizit-Theorie von Dorothea Orem. Darum beziehen wir unsere Patienten und, wenn gewünscht, auch deren Angehörige in den Pflegeprozess ein und beteiligen sie aktiv am Genesungsprozess.

Es werden postoperativ Patienten verschiedener chirurgischer Fachabteilungen, sowie Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Traumen (SHT) oder mehrfachen Verletzungen (Polytraumen) behandelt. Unter anderem werden auch Patienten nach Wiederbelebungen (Reanimationen), Vergiftungen, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, akutem Nierenversagen, Stoffwechselstörungen, endokrinen Krisen, obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), Hirnblutungen (ICB) nach aktuellstem Wissensstand gepflegt.
Um diesen Stand zu halten, nehmen Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen, wie z.B. der zweijährigen Fachweiterbildung für Anästhesie & Intensivpflege teil. Ebenso  wird ein Internes Fortbildungsprogramm angeboten. Die Teilnahme an externen Fortbildungen wird unterstützt.

Die ICU hat 48,90 Pflegevollzeitstellen. Das Team besteht aus 68 Mitarbeite/rinnen in Voll- und Teilzeit. Unterstützt wird die Pflege durch drei Versorgungsassistenten mit einem Stellenanteil von 1,65 VK.
Es arbeiten ausschließlich Pflegefachkräfte auf der Station. Davon haben 17 Mitarbeiter die Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege, 5 Mitarbeiter haben die IMC – Stroke - CPU Weiterbildung absolviert. Das entspricht einem Anteil von 35%. Neben 19 Praxisanleitern, 2 Fachkräften für Leitungsaufgaben in der Pflege, zwei Wundexperten, zwei Hygieneverantwortlichen und einer Kinästhetictrainerin stellt das Team auch den pflegerischen Transplantationsbeauftragten des Hauses.

Auf unserer Abteilung sind auf der SU/CPU als Mindestbesetzung in der Frühschicht 4 in der Spätschicht 4 und in der Nachtschicht 3 Mitarbeiter festgelegt. Auf der Intensiv 6/6/4.

Neben der Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst, arbeiten wir besonders eng  mit der Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und der Seelsorge zusammen.


Stand: 08.10.2018
Michael Puncak, Abteilungsleitung Pflege
 

Informationen für Angehörige

Information für family members
 

Блок интенсивной терпии_Information für Angehörige Intensivstation Russisch

Wir sind als Angehörigenfreundliche Intensivstation von

Pflege e. V. zertifiziert.

 

Chefarzt:
Dr. med. Bernhard Birmes
Facharzt für Anästhesie,
Intensivmedizin,
Schmerztherapie, Rettungsmedizin, Palliativmedizin

Oberärztinnen:
D. Chilla
B. Gantke
Dr. med. E. Ludwig

Oberärzte:
MD R. Azer
Dr. med. T. Bommes
F. Brinkmann
M. Haghbayan
I. Konomi
Dr. med. H- J. Lübbesmeyer
T. Rifai
M. Zayed

Kontakt Sekretariat:
Tel. 05431.15-37 00
Fax. 05431.15-37 08

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
anaesthesie@ckq-gmbh.de 

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.