Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Die 24-Stunden-Blutdruckmessung

Die Langzeit-Blutdruckmessung ist eine mindestens 18-stündige Aufzeichnung des Blutdrucks. Sie dient der Erkennung von krankhaften Blutdruckveränderungen. Hierzu wird eine Manschette am Oberarm befestigt. Ein tragbares Aufnahmegerät zeichnet regelmäßig den Blutdruck auf. Der Blutdruck des Menschen variiert natürlicherweise im Verlauf eines Tages, abhängig von der Tageszeit sowie vom Zustand der körperlichen / psychischen Belastung.

 

Die 24-Stunden- Blutdruckmessung ohne Oberarmmanschette

Eine innovative Methode zur kontinuierlichen, rückwirkungsfreien Blutdruckmessung ohne Manschette räumt mit häufigen Nachteilen der Manschettenmessung wie Störung des Patienten oder Falschmessungen während der Nacht auf: Die SOMNOtouch NIBP misst den Blutdruck beat-to-beat anhand der Puls Transit Zeit. Das Verfahren ist patentiert und mehrfach klinisch validiert, unter anderem nach dem Internationalen Protokoll der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH). Durch die kontinuierliche Messung des systolischen und diastolischen Blutdrucks werden alle Minima und Maxima im Blutdruckverlauf genau abgebildet und Dipping/Non-Dipping lassen sich sicher bestimmen. Auch Blutdruckfluktuation nach Schlafstörungen (z.B. Apnoen) als direkte Ursache von Bluthochdruck können nachgewiesen werden. Darüber hinaus bietet die SOMNOtouch durch die Messung ohne Manschette höchsten Komfort für den Patienten. Neben der Langzeit-Blutdruckmessung werden simultan weitere diagnostisch relevante Informationen erfasst: 3-Kanal-EKG, Sauerstoffsättigung, Aktivität und die PWV als Maß für die Gefäßsteifigkeit.

 

 

Quelle: Somnomedics
Quelle: Somnomedics

 

Chefarzt:
Fadi Al Abdullah, MD
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Spezielle Rhythmologie,
Interventionelle Kardiologie,
Hypertensiologe-DHL,
Herzinsuffizienz
 

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 82
Fax. 05431.15-28 83

Zentrale 05431.15-0

 

Zertifizierungen

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.