Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Die Aktigraphie

Die Aktigraphie ist ein nichtinvasives Verfahren zur Untersuchung menschlicher Aktivitäts- und Ruhezyklen. Über einen längeren Zeitraum werden Daten über die Bewegungen eines Patienten und teilweise zusätzliche Parameter wie Helligkeit und Umgebungstemperatur aufgezeichnet und ausgewertet. Deswegen ist die Aktigraphie während der Langzeit-EKG- und Blutdruckaufzeichnung ein wichtiger Faktor. Zum Beispiel bei Schlafapnoe-Syndrom (Atemaussetzern) treten häufiger nächtliche Blutdruckschwankungen und Herzrhythmusstörungen auf, was durch die Aktigraphie erkannt werden kann. Zudem hilft die Aktivitätsanalyse die Erkennung der tatsächlichen Schlaf- / Wach-Phasen. Die eindeutigen Wachphasen während der Nacht werden gekennzeichnet und können so aus der Bewertung des Blutdrucks (falsch auffällig) während der Nacht ausgenommen werden. Durch diese Maßnahme werden keine falsch pathologischen Befunde ausgegeben.

 

Die körperliche Aktivität kann damit als Grundlage für hohe Blutdruckwerte bzw. pathologische Herzrhythmusstörungen während eines Tages herangezogen werden. Somit ist eine Differenzierung von psychogen (emotional) und physisch (körperlich / organisch) bedingter Hypertonie möglich. Gleichfalls kann die motorische Aktivität mit der Herzfrequenz verglichen werden. Somit können aktivitätsbedingte Rhythmusstörungen (die hochpathologisch / gefährlich sind) erkannt und diagnostiziert werden.

Zertifizierungen

 

Chefarzt:
Fadi Al Abdullah, MD
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Spezielle Rhythmologie,
Interventionelle Kardiologie,
Hypertensiologe-DHL,
Herzinsuffizienz
 

Kontakt:
 

Stationssekretariat:                 
Katrin Möller
Tel.:  05431-152723
Fax.: 05431-152779

Ambulanz-Sekretariat:
Angela Kobelke
Lena Lemmermöhle
Tel.: 05431-152882
Fax.: 05431-152883    

Mail: kardiologie(a)ckq-gmbh.de

Zentrale 05431.15-0

 

Informationen

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

 

Besuchsverbot

(Stand: 01.03.2021)

Liebe Angehörige und Besucher,

in unserem Krankenhaus gilt ein generelles Besuchsverbot.

Ausnahmen davon gelten nur für:

  • Patienten/innen, die im Sterben liegen
  • Schwerkranke Patienten/innen
  • Patienten/innen, die bereits über einen sehr langen Zeitraum bei uns sind

Diese Ausnahmen sind in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.