Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Akutbehandlung Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD)

Die Konzipierung und Bereitstellung von Behandlungsangeboten für Akut-Traumatisierte ist ein besonderes Anliegen unserer Klinik.
Hierbei geben die besondere klinische Expertise der leitenden Psychologin wichtige Impulse und Zielrichtungen.
Konzeptionell sind Verfahren der kognitiven Verhaltenstherapie grundlegend, es fließen aber auch Interventionen und Vorgehensweisen aus der Gesprächstherapie, der Psychodynamischen Therapie sowie der Logotherapie ein.

Beispielhaft für unser Vorgehen ist die Akutbehandlung bzw. Krisenintervention von traumatisierten Pflegekräften nach dem Suizid eines Patienten in einem Allgemeinkrankenhaus.
In einem gruppentherapeutischen Setting mit 6 Sitzungen / 90 Min. wurden in einem multimodalen Konzept 6 Pflegekräfte betreut.
Die Themen waren u.a.:
- Die Bewältigung der akuten Traumasituation mit einem ressourcenorientierten Ansatz 
- Die Ermöglichung eines emotionalen Ausdrucks bzw. Trauerarbeit
- Die kritische Hinterfragung der Verantwortlichkeit sowie der ethischen Dimensionen von Suizid, Selbsttötung bei chronischer Erkrankung
Mit diesem Ansatz konnte eine weitgehend konstruktive Bewältigung mit Symptomremission und Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden.

 

Chefärztin
Manoshi Pakrasi
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 

Patientenanmeldung/
-aufnahme
Tel.: 05431.15-1743
)

Sekretariat:
Tel.: 05431.15-27 02
Fax: 05431.15-27 11
psychiatrie@ckq-gmbh.de


Oberärztin:
Dr. med. Christine Lichtblau

Oberarzt
Dr. med. Matthias Kaufold

Leitende Dipl.-Psychologin:
Frauke Lühring
f.luehring@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Besucherregelung

(Stand: 17.06.2021)

Liebe Angehörige und Besucher,

im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück gilt ab sofort eine neue Besucherregelung. Besuche sind grundsätzlich wieder möglich. In der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr (letzter Einlass) dürfen Patientinnen und Patienten täglich Besuch von maximal 2 Personen, aber nicht zeitgleich, für eine halbe Stunde erhalten.

Pro Zimmer sind insgesamt zwei Besucher (von verschiedenen Patienten) zur gleichen Zeit erlaubt. Die Hygieneregeln wie beispielsweise Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und Abstandsregeln gelten auch während des Besuchs im Patientenzimmer.

Die Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin.

Zudem müssen Besucher einen negativen Antigentest vorweisen und eine aktuelle Bescheinigung (nicht älter als 24 h) über ein negatives Testergebnis zum Besuch mitbringen. Ein Antigenschnelltest vor Besuch wird nicht durch unsere MitarbeiterInnen in dem Bereich durchgeführt. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht für einen Patientenbesuch befreit.

Bitte bringen Sie bei einem Besuch das >>> Kontaktformular für Besucher ausgefüllt mit.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.