Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Station 23 (Verhaltenstherapie)

Diese Station verfügt über 9 Betten, die übrigen sind derzeit der psychosomatischen Abteilung unseres Hauses (Chefärztin Frau Weiss) zugeordnet.

Auf dieser Station werden Patienten behandelt, bei denen nach sorgfältiger differenzialdiagnostischer Abklärung eine Entscheidung zugunsten einer primären Verhaltenstherapie getroffen wurde. Prinzipiell kommen hierbei sämtliche psychiatrischen Störungen in Frage, überwiegend aber handelt es sich um Patienten mit Depressionen, akuten Belastungsreaktionen, Persönlichkeitsstörungen unterschiedlichen Charakters.

Nach Auffassung unserer Klinik, ist eine moderne Verhaltenstherapie im Rahmen eines integrativen Krankheits- und Störungsmodells zu sehen.
Die Sichtweisen der biologischen Psychiatrie sowie der Psychotherapie können sich bei aller Unterschiedlichkeit gut ergänzen.

Die klinische Erfahrung sowie wissenschaftlich kontrollierte Studien belegen, dass bei einer Kombination von gezielter Psychotherapie und medikamentöser Behandlung häufig bessere Erfolge zu erreichen sind, als unter einer Behandlung mit nur einem Verfahren.
Die Verhaltenstherapie gilt seit Jahrzehnten als empirisch gut belegtes therapeutisches Verfahren.

Auch in dem Bereich der Psychotherapie besteht die Möglichkeit von Schädigungen und Beeinträchtigungen (z. B. durch fehlerhafte therapeutische Anwendung, zu langer Therapiedauer, nicht ausreichender Indikation). Aus diesem Grund ist die Durchführung einer ausreichenden Qualitätskontrolle auch hier unerlässlich.
Wir haben das Ziel, das unsere psychotherapeutische Behandlung so kurz und so zielgerichtet wie möglich durchgeführt wird, dass die Autonomie des Patienten gestärkt wird.

Die Station wird von einem in der Verhaltenstherapie ausgewiesenen und klinisch erfahrenen Diplom- Psychologen mit abgeschlossener Zusatzausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten geleitet.
Es erfolgt begleitend eine ärztliche Betreuung in allen medizinisch notwendigen Fragen und Aufgaben (Differenzialdiagnose, Therapieplanerstellung, Medikation, technische Untersuchungen).

Wie auf anderen Stationen unserer Klinik auch, ist die individuelle Organisation eines für die Therapie günstigen Umfelds, durch beispielsweise die Erstellung von Therapieplänen und Tagesstrukturen, inklusive der Freizeitgestaltung der Patienten, neben dem Beziehungsaufbau und der Planung weiterführender ambulanter Hilfen, eine der grundlegenden Aufgaben des multiprofessionellen Stationsteams.
Auch hier gibt es das System der Bezugspflege.

 

Chefärztin
Manoshi Pakrasi
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 

Patientenanmeldung/
-aufnahme
Tel.: 05431.15-1743
)

Sekretariat:
Tel.: 05431.15-27 02
Fax: 05431.15-27 11
psychiatrie@ckq-gmbh.de


Oberärztin:
Dr. med. Christine Lichtblau

Oberarzt
Dr. med. Matthias Kaufold

Leitende Dipl.-Psychologin:
Frauke Lühring
f.luehring@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.