Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Kunst und Kunsttherapie in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Christlichen Krankenhauses / Dauerausstellung „Christliche Kunst“

Einleitung
zwischen Kunst und den Fächern der psychologischen Medizin bestand immer schon eine spezielle Beziehung.
Bis heute beispiel- und impulsgebend ist die historische Sammlung „Prinzhorn“ der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, die erstmals deutlich machte, wie Patienten mit psychischen Störungen, insbesondere Psychosen, ihre seelische Welt erleben und ausdrücken.
Die Kunsttherapie hat sich mittlerweile als eigenständige Therapierichtung etabliert, in der den Patienten spezifische, nonverbale Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten ihres seelischen Erlebens sowie Möglichkeiten der Selbsterfahrung und –veränderung eröffnet werden.
In Kliniken mit psychiatrischem und psychotherapeutischem Behandlungsauftrag ist es wichtig, eine besondere geistig-emotionale Atmosphäre zu schaffen. Hierzu gehören Gestaltungsmerkmale der Architektur, wie offene, helle und lichtdurchflutete Räume, weite Raumperspektiven sowie die Einbeziehung der Klinik in eine harmonische Landschaft.
Auch Skulpturen und Bilder, insbesondere, wenn sie durch Patienten geschaffen wurden, können diese Raumatmosphäre ergänzen und verdichten.
Für Patienten, Angehörige, Mitarbeiter und Besucher kann auf diese Weise deutlich werden, dass der Prozess seelischer Gesundung als ganzheitliche Sinneserfahrung verstanden wird.
Der christliche Glaube kann hier wichtige Impulse geben.

Dauerausstellung „Christliche Kunst“
In den letzten vier Jahren wurden aus privaten Mitteln zahlreiche Bilder unterschiedlicher Künstler und Kunstrichtungen erworben und in unserer Klinik ausgestellt.
Hierbei sind besonders Bilder mit christlichen Motiven zu erwähnen: So „Das Kreuz“, „Engel mit Schale“, von den Lindauer Künstlerinnen S. Kottenrodt, I. Karlson sowie das Engel-Triptychon von W. Safronow.

Abstrakte Mariendarstellungen sowie Grafiken mit biblischer Thematik des 1963 in Riga geborenen, bekannten lettischen Künstlers Maris Subacs ergänzen seit kurzem diese Sammlung.

Hierdurch soll die Bedeutung der christlichen Lehre für das Verständnis und die Genesung von Menschen mit psychischen Problemen in besonderer Weise herausgestellt werden.

Diese Bilder werden als Dauerausstellung „Christliche Kunst in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück“ präsentiert, die im Rahmen einer Feierstunde am 16.9.2008 von Chefarzt Dr. Dr. Boerner in Anwesenheit der Pastoren Teckentrup (Katholische Kirche) und Gerdes (Evangelische Kirche) als Mitgliedern des Verwaltungsrates des Christlichen Krankenhauses offiziell eröffnet und allen Interessierten zugänglich gemacht wurde.

Wir hoffen, dass hierdurch sinnstiftende Anregungen gegeben werden und der Genesungsprozess unserer Patienten positiv beeinflusst wird.

 

Chefärztin
Manoshi Pakrasi
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

 

Patientenanmeldung/
-aufnahme
Tel.: 05431.15-1743
)

Sekretariat:
Tel.: 05431.15-27 02
Fax: 05431.15-27 11
psychiatrie@ckq-gmbh.de


Oberärztin:
Dr. med. Christine Lichtblau

Oberarzt
Dr. med. Matthias Kaufold

Leitende Dipl.-Psychologin:
Frauke Lühring
f.luehring@ckq-gmbh.de

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Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.