Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Eröffnung der Dauerausstellung Christliche Kunst

(von links: Chefarzt Dr.Dr. Boerner, Pastor Gerdes, Pastor Teckentrup;
Foto: Lüders)

 

„Menschen, die ihren inneren Kompass verloren haben“ brauchen für ihre seelische Gesundung eine geistig-emotionale Atmossphäre durch ganzheitliche Sinneserfahrung, bei der die Kunst und der Glaube wichtige Impulse geben können. Bei der Eröffnung zur Dauerausstellung „Christliche Kunst“ in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Christlichen Krankenhauses (CKQ) führten Chefarzt DDr. Reinhard Boerner und die Pastoren Wolfgang Gerdes und Klaus Teckentrup in das Thema ein.

„In den letzten vier Jahren wurden aus privaten Mitteln zahlreiche Bilder unterschiedlicher Künstler und Kunstrichtungen erworben und in unserer Klinik ausgestellt. Hierbei wurde ich bei meinen zahlreichen Reisen an unterschiedliche Orte immer wieder auf Bilder mit christlichen Motiven aufmerksam“, verwies Dr. Dr. Boerner u.a. auf  den Erwerb des Kreuzes der Lindauer Künstlerin Sabine Kottenrodt, den „Wundergarten“ von Sabine Steinmeyer und 25 abstrakte Mariendarstellungn sofie Grafiken mit biblischer Thematik des lettischen Künstlers Maris Subacs. Fachleute beobachteten eine dramatische Zunahme der Zahl von Menschen, die aus ihrem seelischen Gleichgwicht geraten seien und nach Beratung, Sinnfindung und Behandlung suchten. Glaube und Religion könnten bei ihrem Prozess seelischer Gesundung aber ebenso wichtige Impulse geben wie die Kunst, die „immer schon in einer besonderen Beziehung“ zur psychologischen Medizin“ gestanden habe. Boerner bedauerte den „deutlichen bis dramatischen Verlust an religiöser Bindung“ in der heutigen Zeit. „Die Bedeutung christlicher Werte für die menschliche Sinnstiftung ... wird aus meiner Sicht weithin unterschätzt und sollte insbesondere in einem christlichen Krankenhaus stärker akzentuiert und bewußt gemacht werden“, forderte Dr. Dr. Boerner Patienten, Mitarbeiter und Besucher auf, im Klinikalltag inne zu halten, sich zu besinnen und nachdenklich zu werden. Nicht nur die Wortbilder in den Geschichten und Gedanken der Bibel liessen  in die Menschenseele herein- und herausschauen,  auch die Darstellungen in der sixtinischen Kapelle und die Werke Rembrandts, Noldes und der abstrakten Künstler hätten einen Raum, in den sie den Betrachter hineinzögen, unterstrich Pastor Gerdes die jahrhundertealte Wirkung von Kunst. Bilder seien eine Chance, sich selbst zu sehen und Erfahrungen mit dem Leben zu machen. Christliche Kunst wolle den Menschen nicht einengen oder kleinmachen, sondern Orientierung geben auf der Suche nach Sinn und Weg, ergänzte Pfarrer Klaus Teckentrup.

Die Dauerausstellung „Christliche Kunst“ wurde von Chefarzt Dr. Dr. Reinhard J. Boerner und den Pastören Wolfgang Gerdes (2. v.re.) und Klaus Teckentrup (re.) eröffnet.

(In diesem Link lesen Sie die Ansprache zur Feierstunde von Chefarzt Dr. Dr.  Reinhard J. Boerner)

 

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