Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
Javascript ist deaktiviert. Dadurch ist die Funktionalität der Website stark eingeschränkt.

Ausdruckstherapie

„Ausdruck ist immer eine Folge innerer Anteilnahme.“ (Dorothee Günther). An diesem Gedanken anknüpfend lässt sich das Verfahren der Ausdruckstherapie als eine repräsentierende Gestaltung beschreiben. Im Gespräch zu Beginn der Sitzung wird ein eigenes Thema des Patienten / der Patientin fokussiert (bzw. mitgebracht).Vom Erzählen her entsteht ein inneres Bild, eine Szenerie oder symbolische Elementarform, die dann in einer Gestaltung als Bild, Klang, Bewegung, Szene oder Objekt Form annimmt, im Außen leiblich und sinnlich erlebt wird (‚symbolisch’ meint elementares Tun als Akt der Konzentration und der Deutungsvielfalt zugleich). Es entsteht eine ‚Abstandserfahrung’ –  zum einen als geschichtlicher Abstand zu Erlebnissen der eigenen Biographie; dann als erlebten Abstand zur Gestaltung im eigenen Handeln (Beispiel: Mein Denkmal = ich entwerfe ein Denkmal (für meine Person), ich bin / verkörpere das Denkmal, gebe ihm einen Titel; ich schaue es mir in der Kopie / Darstellung durch den Therapeuten an). In der gemeinsamen Wahrnehmung der Gestaltung / Aktion und dem assoziativen Gedankenaustausch zwischen Patient/in und Therapeut entsteht eine trianguläre Beziehung, die Raum schafft. Es gibt keine Deutung, eher (wertfreie) dialektische Interventionen („Vom Schlechten des Guten“ oder „vom Guten des Schlechten“).

Einzeltherapie mit 2 x 50 Min. / Woche

 

Chefärztin:
Heike Weiss

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychoanalyse

 

Chefärztin:

Dr. med. Elke Scherbinski
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Oberärztinnen:

Erdmute Stepp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Marietta Preuth
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Psychoonkologie (Deutsche Krebsgesellschaft)

Sekretariat:
Tel. 05431.15-17 82
Fax 05431.15-17 83
Zentrale 05431.15-0

email:psychosomatik@ckq-gmbh.de

 

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Besucherregelung

(Stand: 17.06.2021)

Liebe Angehörige und Besucher,

im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück gilt ab sofort eine neue Besucherregelung. Besuche sind grundsätzlich wieder möglich. In der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr (letzter Einlass) dürfen Patientinnen und Patienten täglich Besuch von maximal 2 Personen, aber nicht zeitgleich, für eine halbe Stunde erhalten.

Pro Zimmer sind insgesamt zwei Besucher (von verschiedenen Patienten) zur gleichen Zeit erlaubt. Die Hygieneregeln wie beispielsweise Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und Abstandsregeln gelten auch während des Besuchs im Patientenzimmer.

Die Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin.

Zudem müssen Besucher einen negativen Antigentest vorweisen und eine aktuelle Bescheinigung (nicht älter als 24 h) über ein negatives Testergebnis zum Besuch mitbringen. Ein Antigenschnelltest vor Besuch wird nicht durch unsere MitarbeiterInnen in dem Bereich durchgeführt. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht für einen Patientenbesuch befreit.

Bitte bringen Sie bei einem Besuch das >>> Kontaktformular für Besucher ausgefüllt mit.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.