Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Ausdruckstherapie

„Ausdruck ist immer eine Folge innerer Anteilnahme.“ (Dorothee Günther). An diesem Gedanken anknüpfend lässt sich das Verfahren der Ausdruckstherapie als eine repräsentierende Gestaltung beschreiben. Im Gespräch zu Beginn der Sitzung wird ein eigenes Thema des Patienten / der Patientin fokussiert (bzw. mitgebracht).Vom Erzählen her entsteht ein inneres Bild, eine Szenerie oder symbolische Elementarform, die dann in einer Gestaltung als Bild, Klang, Bewegung, Szene oder Objekt Form annimmt, im Außen leiblich und sinnlich erlebt wird (‚symbolisch’ meint elementares Tun als Akt der Konzentration und der Deutungsvielfalt zugleich). Es entsteht eine ‚Abstandserfahrung’ –  zum einen als geschichtlicher Abstand zu Erlebnissen der eigenen Biographie; dann als erlebten Abstand zur Gestaltung im eigenen Handeln (Beispiel: Mein Denkmal = ich entwerfe ein Denkmal (für meine Person), ich bin / verkörpere das Denkmal, gebe ihm einen Titel; ich schaue es mir in der Kopie / Darstellung durch den Therapeuten an). In der gemeinsamen Wahrnehmung der Gestaltung / Aktion und dem assoziativen Gedankenaustausch zwischen Patient/in und Therapeut entsteht eine trianguläre Beziehung, die Raum schafft. Es gibt keine Deutung, eher (wertfreie) dialektische Interventionen („Vom Schlechten des Guten“ oder „vom Guten des Schlechten“).

Einzeltherapie mit 2 x 50 Min. / Woche

 

Chefärztin:
Heike Weiss

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychoanalyse

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.