Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Stabilisierende Therapie

Diese Gruppe ist für Menschen mit Ängsten, einer traumatischen Erfahrung oder einer Traumafolgestörung gedacht, die aufgrund von überwältigenden Gefühlen Schwierigkeiten haben sich auszuhalten und zu steuern. In der Stabilisierungsgruppe werden stabilisierende Imaginationsübungen (nach Reddemann u.a.) vermittelt und eingeübt. Imaginationen, im Sinne von heilsamen inneren Bildern bzw. Vorstellungen, vermitteln eine zunehmende Kontrolle über die innere Welt, indem anstelle früherer bedrohlicher Szenarien heilsame und positive Bilder mit speziellen Inhalten aktiv hergestellt werden. Viele PatientInnen werden entweder von viel zu heftigen Gefühlen überflutet, oder sie haben überhaupt keinen Kontakt zu ihnen. Beides kann als sehr belastend erlebt werden. Für diese PatientInnen ist es wichtig zu erleben, dass sie ihre Gefühle steuern können.

Das Hauptziel der Stabilisierungsgruppe ist also der Erwerb der Fähigkeit zur Selbstkontrolle und Selbstberuhigung. Es werden Ich-stärkende Vorstellungen gelernt, die ein Gegengewicht zu den negativen Vorstellungen von sich selbst schaffen sollen.

 

Chefärztin:
Heike Weiss
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychoanalyse

 

Chefärztin:

Dr. med. Elke Scherbinski
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Oberärztin:

Erdmute Stepp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Funktionsoberärztin:
Marietta Preuth
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Psychoonkologie (Deutsche Krebsgesellschaft)

Sekretariat:
Tel. 05431.15-17 82
Fax 05431.15-17 83
Zentrale 05431.15-0

email:psychosomatik@ckq-gmbh.de

 

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.