Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Dr. Bert Mierke ist neuer Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des CKQ und der St. Anna Klinik Löninge

„Großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses“

Die Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Christlichen Krankenhauses und der St. Anna Klinik Löningen hat seit dem 1. September einen neuen Chefarzt: Dr. med. Bert Mierke, Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin und Rettungsmedizin tritt die Nachfolge des langjährigen Chefarztes Dr. Bernhard Birmes an, der zum 31. August in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Im Rahmen einer Feierstunde begrüßten Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmensleitung, des Aufsichtsrates, der Ärzteschaft, der Pflegekräfte und der MAV den neuen Chefarzt sehr herzlich.

 

Dr. Bert Mierke, Jahrgang 1973, stammt gebürtig aus Osnabrück und absolvierte sein Medizinstudium an den Universitäten Marburg, Hamburg und Hannover. Es folgte die Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe in Köln und Osnabrück. Anschließend war Mierke im Rahmen seiner Facharztweiterbildung Anästhesie im Quakenbrücker Krankenhaus tätig, bevor er ins Marienhospital Osnabrück wechselte. Von 2008-2022 war er Chefarzt im St. Elisabeth-Hospital in Damme.

Dr. Mierke ist Prüfer für Anästhesiologie der Ärztekammer Niedersachsen, sowie Mitglied der MIT-Bundeskommission für Pflege und Medizin, darüber hinaus ist er Mitglied der Kommission für Qualitätsindikatoren in der Anästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin. Als Dozent in Notarztkursen und Repetitorien hat er über 3000 Ärzte weitergebildet.

Der Facharzt ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt mit seiner Familie in Damme. Zu seinen Freizeitbeschäftigungen gehören das Skatspiel und das Musizieren.

 

 „Wir freuen uns, dass wir für unsere Kliniken einen hochkompetenten Chefarzt gewinnen konnten“, betonte die Vorsitzende des Aufsichtsrates Anke Markus in ihrer Ansprache. Auch der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Ajay Chavan wünschte Dr. Mierke einen guten Start: Er erhoffe sich eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit.

CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter stellte den neuen Chefarzt, den er bereits vor einigen Jahren in dessen damaliger Funktion als Ärztlicher Direktor des St. Elisabeth-Hospitals in Damme kennen lernte, anschließend kurz vor. „Neben Ihrer hohen fachlichen Expertise schätze ich Ihren freundlichen Umgang. Bei Ihrem bisherigen Mitarbeiterteam waren Sie beliebt, was sich nicht zuletzt darin zeigt, dass insgesamt vier Ihrer vorherigen fachärztlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Ihnen nach Quakenbrück gewechselt sind.“

Dr. Bert Mierke dankte für die freundliche Begrüßung: „Ich habe großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Quakenbrücker Krankenhauses und freue mich auf die neue Herausforderung.“ Er sei Teamplayer und trage gerne Verantwortung für seine Mitarbeiter. „Denn auch als Chefarzt ist man nur so gut wie das gesamte Team.“ Doch die Zukunft und Leistungsfähigkeit der Klinik sei auch abhängig davon, dass genügend Pflegekräfte und Fachärzte gewonnen werden könnten.

 

Bildunterschrift:

Herzlicher Empfang im CKQ: Zur Begrüßung überreichte Geschäftsführer Matthias Bitter (l.) dem neuen Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Dr. Bert Mierke (3.v.l.), Blumen und ein Präsent (hier mit Vertretern der Unternehmensleitung, des Aufsichtsrates und der MAV).

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

Samstag, den 24.09.2022 um 16.00Uhr

Samstag, den 08.10.2022 von 10.00 - 15.30 Uhr

  • Ärztliche Fortbildung "Krankheiten peripherer Nerven" - 6 Fortbildungspunkte Achtung: geänderte Bankverbindung: Kreissparkasse Bersenbrück DE64 2655 1540 0018 8042 45 Empfänger: Christliches Krankenhaus Quakenbrück, Verwendungszweck: Nervenworkshop >> Infoflyer

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.