Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Handwerkszeug für die Zukunft erhalten

Physiotherapieschule des Christlichen Krankenhauses verabschiedet Examensjahrgang 2020

Auch der diesjährige Examensjahrgang der Physiotherapieschule hatte – ebenso wie die Auszubildenden der anderen Berufszweige des CKQ-Schulzentrums – mit vielen Corona-bedingten Einschränkungen zu kämpfen. Umso größer war die Freude, als die Examinierten jetzt ihre Zeugnisse beim festlichen Examensgottesdienst in der St. Marienkirche Quakenbrück in Empfang nehmen konnten.

Schulleiterin Kerstin Sander gratulierte den stolzen Absolventinnen und Absolventen zur bestandenen Prüfung: „Sie haben den ersten Abschnitt Ihres beruflichen Weges geschafft. Sie sind jetzt staatlich anerkannte Physiotherapeuten. Und schon geht Ihr beruflicher Weg in die nächste Etappe: Ob bei der Arbeit in der Praxis, die viele von Ihnen aufnehmen werden, ob bei einem aufbauenden Studium der Physiotherapie oder als erster Schritt eines Weges, der eine ganz andere Richtung nehmen soll, wie zum Beispiel den eines Medizinstudiums. Probieren Sie sich aus und finden Sie Ihren Weg! Es ist toll zu sehen, wie Sie zu jungen, dynamischen und nicht zuletzt erfolgreichen Physiotherapeuten herangewachsen sind!“

Die Schulleiterin ließ die großen Anforderungen der vergangenen Monate Revue passieren: Während zuvor auf die Nähe zum Patienten und Teamkompetenz gesetzt worden sei, galt plötzlich „social distance“ und „Homeschooling“. Und wie sollte ein Staatsexamen der Physiotherapie kontaktarm durchgeführt werden, wenn doch sonst der Patientenkontakt so großgeschrieben wurde? Letztendlich gelang es mit viel Improvisationstalent und Flexibilität aller Dozenten, die Prüfungen doch noch durchzuführen.

Heiter wurde es im Beitrag der Schülerinnen und Schüler des Mittelkurses: Physiotherapeuten tragen den ganzen Tag nur Sportklamotten und stehen immer für eine kurze Massage schmerzender Rücken bereit – diese und weitere Klischees über den Beruf des Physiotherapeuten nahm der zukünftige Oberkurs auf amüsante Art unter die Lupe.
Auch Geschäftsführer Matthias Bitter beglückwünschte die Absolventen und dankte für das Vertrauen. Mit Bezug auf den Song von Pink Floyd „Learning to fly“ betonte er: „Sie haben hier das Handwerkszeug bekommen, jetzt müssen Sie nur noch fliegen, ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Die Examinierten:
Ole Aubke, Berge, Lambert Behrend, Lohne, Antonia-Marie Flick, Quakenbrück, Lisa Hackmann, Nortrup, Sarah Himmelreich, Quakenbrück, Erik Krieger, Fürstenau, Kristin Lohstroh, Thuine, Jessica Müller, Cloppenburg, Carla Öhenbrink, Bakum, Laura Piwecki, Fürstenau, Pauline Prüne, Lohne, Adrian Radtke, Badbergen, Fabian Reimann, Essen, Carolin Stein, Andervenne, Jule Stroink, Diepholz, Paula Thölke, Dinklage

 

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.