Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Sepsis geht alle an!

Sepsis ist ein Notfall!

Alle sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Jede halbe Stunde stirbt ein Mensch in Deutschland vermeidbar an Sepsis. In Deutschland ist Sepsis mit 75.000 erfassten Todesfällen jährlich die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das bedeutet, dass jede/r fünfte Erkrankte an einer Sepsis stirbt.

Und das obwohl bis zu ca. 20.000 Sepsis-Fälle durch frühzeitige Erkennung, Präventionsmaßnahmen (Impfungen und Prophylaxe von Krankenhausinfektionen) und bessere Behandlung vermeidbar wären.

An Langzeitfolgen leiden 75 Prozent der Sepsis-Überlebenden; 80 Prozent der Sepsis-Fälle entstehen außerhalb des Krankenhauses.

Hier finden Sie Informationsmaterial

>> Sepsis erkennen - Leben retten

>> Sepsisfolgen

>> Sepsis geht alle an - Was Sie darüber wissen sollten

oder auf der Internetseite https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/

 

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

 

Besuchsverbot

(Stand: 12.03.2021)

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass in unserem Haus weiterhin die folgenden Regelungen gelten:

Liebe Angehörige und Besucher,

in unserem Krankenhaus gilt ein generelles Besuchsverbot.

Ausnahmen davon gelten nur für:

  • Patienten/innen, die im Sterben liegen
  • Schwerkranke Patienten/innen
  • Patienten/innen, die bereits über einen sehr langen Zeitraum bei uns sind

Diese Ausnahmen sind in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.