Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Podologie Ausbildungsplätze

Schule für Podologie

Seit dem 01. Oktober 2002 ist unsere Schule für Podologie (med. Fußpflege) eröffnet .

Für die zweijährige Ausbildung in medizinischer Fußpflege mit staatlicher Abschlussprüfung sind noch Ausbildungsplätze zu besetzen. Voraussetzung ist der Hauptschulabschluss und die gesundheitliche Eignung.

Manuelles Geschick und Freude am verantwortungsbewussten Umgang mit Menschen sind wichtig. Neben guter Technik werden von Ihnen Engagement und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Patienten und Kunden in der Ausbildung und später im Beruf erwartet.

Welche Zukunftsaussichten haben Sie als Podologin/Podologe?

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten finden Sie z.B. in diabetologischen Fußambulanzen, in Krankenhäusern sowie in Kur- u. Rehabilitationseinrichtungen, alten- u. Pflegeheimen sowie als selbständige/r Podologin/Podologe. Insgesamt gesehen sind die Zukunftsaussichten sehr gut.

Nächster Kursbeginn

jeweils zum 1. Oktober des laufenden Jahres bzw. nach Absprache

Informationen unter:

Podologieschule

Tel. 05431.903856
Herr Bläsi, Schulleiter

oder per e-mail:

podologie@ckq-gmbh.de

Praktischer Unterricht

Theoretischer Unterricht

 

 

Schulleiter:
Burkhard Bläsi

Ärztlicher Leiter:
Dr. med. Florian Thienel

Danziger Straße 2
49610 Quakenbrück

Tel.: 05431.15 1911
Fax: 05431.15 1914

e-mail:  
podologie(a)ckq-gmbh.de 

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.