Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Sozialdienst

Wir organisieren Ihnen gerne für die Zeit nach Ihrem Aufenthalt Hilfe im Alltag.

Krankheit und Unfall haben oft weitläufige Auswirkungen auf Ihr Leben und das Ihrer Familie. Wenn Sie ins Krankenhaus kommen, verlassen Sie nicht nur Ihre gewohnte Umgebung, sondern hinterlassen Angehörige, Verpflichtungen und oftmals auch Probleme.

Der Sozialdienst im Krankenhaus bietet Ihnen und Ihren Angehörigen Beratung und Auskunft über verschiedene Hilfsmöglichkeiten an und ist Ihnen bei der Einleitung und Vermittlung sozialer Hilfen behilflich.

Zum umfangreichen Beratungsangebot gehören neben vielen anderen z. B.:

  • Hilfen zum Erreichen von Leistungen bei Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern oder Sozialämtern
  • Vermittlung von Anschlussheilbehandlungen (AHB) und Frührehabilitation
  • Vermittlung von ambulanter oder stationärer Pflege
  • Hilfe bei beruflichen Schwierigkeiten und bei der beruflichen Wiedereingliederung

Kontakt:
Sozialdienst Haus 1
Tel. 05431.15-27 60 o. 27 62 o. 27 63
Fax. 05431.15-27 65

sozialdienst@ckq-gmbh.de

Sozialdienst Haus 2
Tel. 05431.15-17 32 o. 17 35
Fax. 054531.15-17 36

sozialdienst.psychiatrie@ckq-gmbh.de

 

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.