Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Seelsorge

Ökumenische Andacht in der Kapelle Arche

Immer montags um 19:00 Uhr sind alle herzlich zur ökumenischen Andacht in der Kapelle eingeladen.

Das ZDF überträgt jeden Sonntag um 9:30 Uhr einen Gottesdienst im Wechsel aus einer evangelischen oder katholischen Kirche.

Besuche im Patientenzimmer führen wir auf Wunsch gerne durch.

Ihre Seelsorgerin Gabi Kuhlmann (Telefon 05431 15 1878)

Ihr Seelsorger Werner Guhl-Krafft (Telefon 05431 15 1876)

Kontakt:

Gemeindereferentin Gabriele Kuhlmann
Katholische Krankenhausseelsorgerin

Tel.: 05431-151878

Mail: g.kuhlmann(a)ckq-gmbh.de
 

Pastor Werner Guhl-Krafft
Evangelischer Krankenhausseelsorger

Tel.: 05431-151876

Seelsorge

Hier haben Sie Zeit zum Nachdenken und Sie können Gesprächswünsche wahrnehmen, die Sie in schwierigen Momenten und auch anderen Angelegenheiten unterstützen können. Unser/e Seelsorger*in ist dann gerne für Sie da.
Fragen Sie einfach beim Pflegeteam nach unserem/r Seelsorger*in. Diese kommen dann zu Ihnen, wann Sie es wünschen.

Einen Informationstext zur Architektur und Ausstattung der Kapelle Arche finden Sie hier zum Download.

Aktuelles aus der Seelsorge


CKQ verabschiedet Krankenhausseelsorgerin Anke Hiltermann-Behling

Dank für engagierten und langjährigen Einsatz im Quakenbrücker Krankenhaus

Nach über 13 Jahren engagierter und von allen geschätzter Tätigkeit in der Seelsorge für das Christliche Krankenhaus wurde die evangelische Krankenhausseelsorgerin Anke Hiltermann-Behling jetzt feierlich verabschiedet. Sie wird sich neuen Herausforderungen stellen und die Pfarrstelle der evangelischen Gemeinde in Gehrde übernehmen.

In einem Abschiedsgottesdienst in der Kapelle Arche entpflichtete die stellvertretende Superintendentin, Pastorin Anke Kusche, die Seelsorgerin aus ihrem Dienst. In Ihrer Ansprache ging Sie auf die Aufgaben der Krankenhausseelsorge ein. Wie in den vorherigen gemeinsamen Jahren wurde der Gottesdienst von den beiden Krankenhausseelsorgerinnen Anke Hiltermann-Behling und Gabi Kuhlmann gemeinsam gestaltet und durchgeführt.

In der Predigt griffen die Seelsorgerinnen anhand der Emmaus-Geschichte auf, dass Seelsorge im Krankenhaus Weggeleit ist. „Ich möchte Danke sagen für 13 Jahre, die wir Tür an Tür miteinander ökumenisch gearbeitet haben und gemeinsam in der Seelsorge unterwegs waren“, so Gabi Kuhlmann in Ihren Schlussworten.  Neben der ganz normalen Seelsorge für die Patienten, deren Angehörige und den Mitarbeitenden hier im Haus seien auch neue Projekte entstanden: die vierteljährlichen Gedenkfeiern für die hier im Haus Verstorbenen, das Seminar "Sterben und Tod" und der ökumenische Besuchsdienstkreis. In der Kapelle habe man immer versucht, der Botschaft der Bibel gestalterisch Ausdruck zu verleihen. So wurde beispielsweise eine Leiter im Advent aufgestellt, als Bild dafür, dass Gott auf die Welt kommt. Zum Abschied überreichte Gabi Kuhlmann ein "Fühl's noch mal - Buch", in dem sich viele Stationen und Gruppen des Krankenhauses mit Dankesworten eingetragen hatten.  
CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter bedankte sich bei der Seelsorgerin: „Wir bedauern Ihren Weggang sehr, Sie haben sich mit viel Einfühlungsvermögen um Patientinnen und Patienten, Angehörige und unser Mitarbeiterteam gekümmert. Jetzt wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfüllung für Ihre Tätigkeit in der Gemeinde Gehrde.“ Grußworte sprachen auch Pfarrer Bernhard Lintker und Dr. Bernhard Birmes, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, als Vorsitzender des Ethikkomitees. Er bedankte sich herzlich für die Mitwirkung im Ethik-Komitee und verabschiedete die beliebte Seelsorgerin mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Abschließend blickte Anke Hiltermann-Behling auf Ihre Zeit im CKQ zurück und dankte allen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Bildunterschrift:
Abschied vom CKQ: Seelsorgerin Anke Hiltermann-Behling (Mitte) mit der katholischen Krankenhausseelsorgerin Gabi Kuhlmann und CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter.

(3.12.2021)


20 Jahre Kapelle Arche

Ein ökumenisches Erfolgsmodell

Vor 20 Jahren wurde im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück die ökumenische Krankenhauskapelle Arche eingeweiht. Seitdem ist sie unverzichtbarer Bestandteil der Krankenhausseelsorge. Sie ist Anlaufstelle vieler Patienten, Besucher, Mitarbeiter, aber auch Veranstaltungsort für Konzerte und Ausstellungen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums präsentiert ein Serie im Bersenbrücker Kreisblatt die vielfältigen Facetten der Arche und die Menschen, die die Kapelle mit Leben füllen. 

Lesen Sie hier die Artikelserie:

 

10.12.2018 Die Arche und ihre Geschichte

 

11.12.2018 Seelsorge im CKQ

 

12.12.2018 Von Lutherrose und Tabernakel

 

13.12.2018 Die Arche als Kulturort

 


Besuchsdienst im CKQ: Gewinn für Patienten und Besucher

Feierlicher Segnungsgottesdienst für die ehrenamtlichen Helferinnen in der Arche

Nicht mehr wegzudenken aus dem Alltag des Christlichen Krankenhauses ist die engagierte Gruppe von Ehrenamtlichen, die sich regelmäßig in der Besuchsdienstarbeit engagiert. Im Rahmen eines Segnungsgottesdienstes führten die Seelsorgerinnen Anke Hiltermann-Behling und Gabi Kuhlmann gemeinsam mit dem katholischen Pfarrer Bernhard Lintker und dem evangelischen Pastor Wolfgang Thon-Breuker jetzt neue Helferinnen ein und verabschiedeten zwei langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen.
 „Wir freuen uns sehr, dass heute sechs neue Besucherinnen zu uns stoßen“, begrüßte Anke Hiltermann-Behling die Helferinnen. „Schon die Bibel bezeichnet den Krankenbesuch als Werk der christlichen Nächstenliebe“, führte die weiter aus. Jeder Besuch sei ein Geben und Nehmen. Manchmal könne der Patientenbesuch auch Angst machen, denn die eigene Weltsicht könne durch die Begegnung mit dem kranken Menschen in Frage gestellt werden. Doch werde man als Besucher auch oft reich beschenkt durch die Lebensgeschichten der Patienten, durch Dankbarkeit und Denkanstöße.
Die  Ehrenamtlichen haben jeweils eine feste Station, auf der sie regelmäßig Patienten besuchen, die dies wünschen. Bei ihren Besuchen bringen sie viel Zeit für die Patienten mit. Wie wertvoll der Besuch oft für beide Seiten – Patient und Besucherin – ist, zeigen die Gespräche mit den ehrenamtlichen Helferinnen nach dem Gottesdienst. Viele Schicksale, unterschiedliche Einstellungen zu Leben und Tod und den Umgang mit Leid – den Besucherinnen eröffnen sich immer wieder neue Facetten des Lebens. Doch müsse man sich auch klarmachen, dass man mit dem Krankenbesuch in einen sehr persönlichen Bereich eines fremden Menschen eindringe, betont eine Helferin. Denn der Kranke sei ans Bett gefesselt und das fordere einen sensiblen Umgang und viel Einfühlungsvermögen. „Wir können unseren Besuch nur anbieten und dürfen uns nicht aufdrängen.“ Auch sei viel Sensibilität gefragt, um die jeweiligen Bedürfnisse der Kranken zu erkennen. Manch einer möchte nur etwas Gesellschaft, ein anderer brauche ein offenes Ohr für seine Sorgen oder wünsche einen intensiven Austausch.
Vorbereitet wurden die Helferinnen im Rahmen eines zweitägigen Kurses. Einmal im Monat trifft sich die Gruppe gemeinsam mit den Seelsorgerinnen zum Austausch. „Schön ist es, dass wir bei Problemen und Gesprächsbedarf die beiden Seelsorgerinnen jederzeit ansprechen können“, betonen die Helferinnen.
Seit 2010 waren Anna-Luise Albers und Irma Singer im Besuchsdienst tätig, jetzt legten sie ihre Tätigkeit nieder.
Neu aufgenommen wurden Maria Bego-Ghina, Susanne Benker, Petra Bode, Sigrid Krämer, Irmgard Mähs und Heide Reuter-Siegmann. Sie unterstützen die bereits tätigen Ehrenamtlichen Marianne Brinkmeyer, Johaga Meinecke-Dekker, Lieselotte Ulmer, und Christa Weber.

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

Samstag, den 08.10.2022 von 10.00 - 15.30 Uhr

  • Ärztliche Fortbildung "Krankheiten peripherer Nerven" - 6 Fortbildungspunkte Achtung: geänderte Bankverbindung: Kreissparkasse Bersenbrück DE64 2655 1540 0018 8042 45 Empfänger: Christliches Krankenhaus Quakenbrück, Verwendungszweck: Nervenworkshop >> Infoflyer

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.