Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
Javascript ist deaktiviert. Dadurch ist die Funktionalität der Website stark eingeschränkt.

Chefarzt drs. Ben J. M. Hogt / Unfallchirurgie und Orthopädie

 

Vita

geboren 1954 in Enschede (NL)

Gymnasium und Abitur in Enschede (NL)

Studium der Medizin in Utrecht (NL)

1981 Approbation

1981 - 1985 Assistenzarzt Chirurgie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück e. V.

1986-1987 Assistenzarzt Allgemeinchirurgie Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

1987-1989 Oberarzt Allgemeinchirurgie Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

1989 Zusatzbezeichnung Unfallchirurgie, D-Arzt

1989 - 1999 Ltd. Oberarzt Unfallchirurgie Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

seit 1999 Chefarzt der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück

seit 2004 stellvertretender Ärztlicher Direktor

Ärztlicher Leiter der Physiotherapieschule des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück

Erster Vorsitzender der Reha-Sportgemeinschaft Artland e. V.

Mai 2007 Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

Chefarzt:
Dr. med. Holger Bode,
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin und Rettungsmedizin,
stellv. Durchgangsarzt

(auch im MVZ am CKQ tätig)

 

Chefarzt:
Drs. Ben J. M. Hogt
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, zertifizierte Fußchirurgie
Durchgangsarzt in Quakenbrück und Löningen

Leitender Oberarzt
Sven Meyer
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie
stellv. Durchgangsarzt
Hygienebeauftragter Arzt

Oberärzte
Tarek Abu Zamzam
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie

Diethelm Hufker
Facharzt für Allgemeinchirurgie

Parnaoz Pkhakadze

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 53
Fax. 05431.15-28 51

Traumatelefon: 05431.15 20 10

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
h.bode@ckq-gmbh.de

b.hogt@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.