Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Dipl. Psychologe K. M. Rölver

Studium Diplom Psychologie/ Soziologie in Bielefeld und München

Abschussarbeit „Complianceprobleme von Typ-1-Diabetikern“ 1990

Weitere Qualifikationen:

Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten 2001

Fachpsychologe Diabetes DDG 2001

Psychodiabetologe RLP 2005

Asthmatrainer

Wissenschaftliche Mitarbeit in folgenden Projekten:

Max-Plank-Institut für Psychiatrie „Verhaltensmedizin bei Diabetes mellitus“
Universität Bremen „Soziale Kompetenz bei Diabetes mellitus“

Klinische Tätigkeiten:

Schwabinger Krankenhaus München 1990  (CA Prof.Dr. Mehnert)
Krankenanstalten Bielefeld /Bethel  1990-91 (CA Dr. Bremer)
seit 1991 Christliches KH Quakenbrück (CA Prof. Dr. Henrichs  bis 2004; Prof. Dr. Matthaei  seit 2003)

Tätigkeitsschwerpunkte:

Kognitive Verhaltenstherapie ,Gesprächspsychotherapie, Schulung, Fortbildung, Qualitätsmanagement

Behandlungsschwerpunkte (Fortsetzung)Förderung der SelbstmanagementfähigkeitenPsychologische Unterstützung (d.h. Beratung  oder  Therapie ) bei Bewältigungsproblemen, Akzeptanzkrisen, Hypoglykämieproblemen,Sexuellen Funktionsstörungen, Angststörungen, Depressionen, familiären Belastungen, Schmerztherapie , Nikotinentwöhnung  Tel. 05431.15-17 31

Fax. 05431.15-28 33

email:k.m.roelver@ckq-gmbh.de

 

Chefarzt
Dr. med. Florian Thienel
Facharzt für Innere Medizin/Diabetologie, Diabetologe DDG, Bereichsleiter Diabetisches Fußsyndrom/Management chronische Wunden

Funktionsoberärztinnen
Ines Brosch
Anneliese Broxtermann, Koordinationsärztin Diabetischer Fuß
Dr. medic. Eliana Mocanu
Dr. med. Wiebke Treder, Diabetologin DDG

Kontakt:
Tel.: 05431.15-28 31
Fax: 05431.15-28 33

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
diabetes@ckq-gmbh.de

Internet:
http://www.diabeteszentrum-quakenbrueck.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.