Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Vorbeugung, Erkennung und Therapie der Herzkranzgefäßverkalkung

Die Herzkranzgefäßverkalkung, auch koronare Herzerkrankung genannt, stellt heute zusammen mit ihren Folgeerkrankungen wie Herzschwäche oder Rhythmusstörungen und ihrer schwersten Ausprägung, dem akuten Herzinfarkt, in den Industrieländern die häufigste Todesursache dar.

Um so wichtiger ist eine optimale und rechtzeitige Behandlung, hier zählt im wahrsten Sinne des Wortes jede Sekunde.

Eine optimale Erkennung und Behandlung sollte so früh wie möglich stattfinden, um die o. g. Folgeerkrankungen zu begrenzen oder verhindern.

Nach der Therapie des akuten Herzinfarktes, die vorzugsweise in unserem Herz- und Schlaganfallzentrum (Intermediate-Care-Station/Stroke-Unit) stattfindet, richtet die Abteilung Kardiologie/Angiologie ihr besonderes Augenmerk auch auf die Frühformen, die sich noch nicht als Beschwerden beim Patienten manifestiert haben sowie auf die Erkennung und Behandlung der Risikofaktoren unter besonderer Berücksichtigung des Diabetes Mellitus. Hier besteht eine enge Anbindung an das Diabetes-Zentrum im Hause.

Zertifizierungen

 

Chefarzt:
Fadi Al Abdullah, MD
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Spezielle Rhythmologie,
Interventionelle Kardiologie,
Hypertensiologe-DHL,
Herzinsuffizienz
 

Kontakt:
 

Stationssekretariat:                 
Katrin Möller
Tel.:  05431-152723
Fax.: 05431-152779

Ambulanz-Sekretariat:
Angela Kobelke
Annika Brinkmann
Tel.: 05431-152882
Fax.: 05431-152883    

Mail: kardiologie(a)ckq-gmbh.de

Zentrale 05431.15-0

 

Informationen

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

Liebe Besucherinnen und Besucher,

im folgenden möchten wir Sie über unsere aktuellen Corona-Regelungen informieren:

  • Besuchszeiten täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr
  • es gibt keine Einschränkungen mehr in der Besucheranzahl
  • BesucherInnen müssen einen negativen Schnelltest vorweisen können. Die Testungen müssen bei einem anerkanntem Testzentrum durchgeführt werden. Bitte zeigen Sie das negative Ergebnis auf Verlangen vor.
  • BesucherInnen müssen bei Testzentren erklären, dass sie versichern, einen Patienten zu besuchen, um einen kostenlosen Schnelltest zu erhalten.
  • Eine Testung vor Ort wird nicht angeboten.

Maskenpflicht

  • Im gesamten Haus herrscht FFP-2 Maskenpflicht.

Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik müssen ebenfalls einen negativen Testnachweis vorweisen können.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.