Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Aktuelles aus der Unfallchirurgie/ Orthopädie

Ärzte-Team und Leistungsspektrum der Orthopädie des CKQ maßgeblich erweitert

Emsteker Orthopäden jetzt im CKQ tätig

„Emsteker Orthopäden“ Dr. Ulrich Dammann, Patrick Klauke und Klaus Gesang sind ab sofort im Quakenbrücker Krankenhaus tätig

Die Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses stellt ihre Weichen auf Wachstum und Weiterentwicklung: Seit einigen Wochen komplettieren die Orthopädie-Spezialisten Dr. Ulrich Dammann und Patrick Klauke ebenso wie der schon als Kooperationspartner im CKQ tätige Klaus Gesang das Team des Fachbereichs.
Ziel ist es, ein Endoprothetik-Zentrum zu etablieren und so den Patientinnen und Patienten auch in diesem Bereich alle maßgeblichen und innovativen Therapiemethoden im Quakenbrücker Krankenhaus anzubieten.

Patrick Klauke ist Facharzt für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie und als Leitender Zentrumsarzt Endoprothetik im CKQ tätig. Seine besonderen Schwerpunkte sind die Endoprothetik von Knie- und Hüftgelenk sowie komplexe Prothesenwechseloperationen. Dr. Ulrich Dammann, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Rheumatologie, Physikalische Therapie und Manuelle Medizin, besetzt die Position eines Leitenden Oberarztes. Große Erfahrung hat er in der Gelenk- und Fußchirurgie sowie in der orthopädischen Rheumatologie und in der Sportmedizin. Dritter im Bunde ist Klaus Gesang, Facharzt für Orthopädie. Er führt Eingriffe in den Bereichen Fußchirurgie, Knie- und Hüftchirurgie sowie Schulterchirurgie einschließlich der Endoprothetik der großen Gelenke und Wechseleingriffe durch. Eine enge Kooperation besteht darüber hinaus mit der orthopädischen und schmerztherapeutischen Praxis von Jens Kühling, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Schmerztherapie, Manualtherapie und Rettungsmedizin, in Löningen.

„Wir freuen uns, dass die sog. ‚Emsteker Orthopäden‘, die sich einen überregional hervorragenden Ruf erarbeitet haben, künftig in unserer Klinik tätig sind“, so Dr. Holger Bode, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ und der St. Anna Klinik Löningen. Mit den neuen Kollegen decke der Fachbereich nun ein sehr breites und innovatives Spektrum an orthopädischen Behandlungsmöglichkeiten ab.

Auch CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter heißt die Orthopäden sehr herzlich willkommen: „Wir möchten, dass Sie hier in Quakenbrück optimale Bedingungen für Ihre Arbeit vorfinden.“ Der Bedarf an orthopädischen Therapien und Eingriffen steige – bedingt auch durch die demographische Entwicklung – permanent an. Umso wichtiger sei es für das CKQ, in diesem Bereich möglichst breit und innovativ aufgestellt zu sein. Dieses Ziel habe man nun durch die personelle und fachliche Erweiterung in der Orthopädie erreicht. In naher Zukunft werde nun der Zertifizierungsprozess des CKQ als Endoprothesenzentrum anlaufen.

Termine und weitere Informationen über die Tel.-Nr.: 05431/ 903000 (MVZ) oder 05431/ 15-2853 (CKQ/Unfallchirurgie und Orthopädie)

Bildunterschrift: Viel Verstärkung für das CKQ: Begrüßung der orthopädischen Fachärzte durch die CKQ-Unternehmensleitung, v.l.: Dr. Holger Bode, stellv. Ärztlicher Direktor, CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter, Patrick Klauke, Klaus Gesang, Dr. Ulrich Dammann, Prokurist Manfred Janknecht und Pflegedirektorin Sonja Hus.

Neues Therapieverfahren hilft bei großen Knorpeldefekten

Gute Verträglichkeit durch Einsatz von körpereigenem Gewebe

Starke Schmerzen im Kniegelenk veranlassten eine 33-jährige Patientin, sich an die Fachärzte der Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses zu wenden. Nach einer gründlichen Untersuchung und der Auswertung der MRT-Aufnahmen konnte die Ursache der Beschwerden eindeutig ermittelt werden: Die Patientin litt unter einem stark schmerzhaften tief bis auf den Knochen reichenden Knorpelschaden in der Belastungszone des rechten Kniegelenks. „Um der Patientin wieder eine schmerzfreie Fortbewegung zu ermöglichen, entschieden wir uns für ein neuartiges Vorgehen mit einem Eingriff zur Transplantation mit eigenem Gewebe“, erklärt Dr. Holger Bode, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie.
Denn seit kurzem setzt der Fachbereich Unfallchirurgie/Orthopädie erfolgreich eine innovative Behandlungsmethode bei großen Knorpelschäden beispielsweise im Knie- oder Sprunggelenk ein. Das neue Verfahren mit dem Namen „autocart“ ermöglicht es, große Knorpeldefekte in einer einzigen Operation zu therapieren. Darüber hinaus ist für die Therapie nur körpereigenes Gewebe nötig, was zu einer besonders guten Verträglichkeit des Knorpelaufbaus führt.  
Wie kommt es überhaupt zu derartigen Knorpelschäden? „Man kann sich Knorpel als eine Art Stoßdämpfer vorstellen, die in den Gelenken unsere Bewegungen abfedern. Ist der Knorpel beschädigt, reiben die Knochenenden ungeschützt aufeinander, eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen sind die Folge. Das Problem ist, dass sich Knorpelschäden erst spät bemerkbar machen, denn der Knorpel selbst besitzt keine Nerven und Schmerzen entstehen erst, wenn darunterliegende Knochen und Gelenkkapseln beschädigt werden. Auch kann sich Knorpel mangels eigener Blutgefäße kaum regenerieren“, erläutert Dr. Holger Bode. Daher sei das neue Verfahren für betroffene Patientinnen und Patienten eine gute Möglichkeit, verletzten Knorpelbereich wiederaufzubauen. „Gerade bei jüngeren Patienten stellen Knorpelschäden häufig ein Behandlungsproblem dar. Dabei muss auch die Größe eines Defektes berücksichtigt werden“, so Bode weiter.
Und wie funktioniert das neue Verfahren? „Wir entnehmen mit einem sogenannten Schaber feine Knorpelpartikel aus der Randzone der defekten Stelle oder aus einem unbelasteten Gelenkabschnitt“, erklärt Bode. Parallel dazu nehmen wir dem Patienten Blut ab, aus dem wir das plättchenreiche Plasma ACP herstellen. Mit einem Teil des Plasmas wird anschließend eine Thrombinlösung hergestellt. Die gewonnenen Knorpelpartikel können wir dann mit Hilfe einer Applikationskanüle auf den Knorpelschaden auftragen. Sind die Knorpelpartikel in der gewünschten Position, werden sie abschließend mit einem durch die Mischung von Thrombinlösung und ACP entstandenen Fibrin-Gel verklebt und somit in ihrer Position fixiert.“ Der Eingriff erfordere nur einen kurzen, meist zweitägigen stationären Aufenthalt in der Klinik, danach könne das Gelenk allmählich wieder voll belastet werden, ergänzt der leitende Oberarzt Sven Meyer.

Bildunterschrift:
Chefarzt Dr. Holger Bode (links) und der leitende Oberarzt Sven Meyer erläutern das neue Verfahren.

(6/2021)

 

 

 

Fortbildungsreihe Unfallchirurgie/ Orthopädie

An jedem 1. und 3. Dienstag im Monat

Fortbildungsveranstaltung jeweils um 14.30 h im Rö-Demo-Raum im 1. OG, Dauer ca. 30 – 45 Min.

Die Teilnahme ist für Assistenten, Oberärzte und Chefärzte der UCH verpflichtend.

Assistenzärzte in Ausbildung aus allen anderen chirurgischen Disziplinen und auch anderen Kliniken sind sehr gern eingeladen. Es gibt einen bunten Themenbereich,der alle chirurgischen Fächer umfasst.

Themen werden unter den unfallchirurgischen Ärzten verteilt werden. Referenten sollen dabei wechselnd sein und jeder Kollege aus unserer Abteilung dabei berücksichtigt werden.


Trauma-Zentrum des Christlichen Krankenhauses erneut rezertifiziert

Schwerstverletzte Patienten optimal versorgt

Patienten, die bei einem schweren Autounfall, beim Sport oder einem Sturz schwer verunglücken, müssen in die Klinik gebracht werden, die sie am schnellsten und besten versorgen kann. Bundesweit stellen daher zertifizierte Trauma-Netzwerke mit ihren Mitgliedskliniken (den sog. Trauma-Zentren) sicher, dass Patienten mit lebensbedrohlichen Mehrfachverletzungen schnell und flächendeckend Hilfe erhalten.

Auch das Christliche Krankenhaus ist seit 2009 zertifiziertes Regionales Trauma-Zentrum. Jetzt erfolgte die dritte Rezertifizierung nach 2012 und 2015 durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Die Klinik erfüllt damit die Anforderungen zur Behandlung von Schwerstverletzten nach den Kriterien des Weißbuches der DGU und den Kriterien Netzwerk DGU. Der umfangreiche Anforderungskatalog umfasst die strukturellen, technischen und personellen Voraussetzungen für Krankenhäuser, die vorliegen müssen, um eine sehr schnelle und trotzdem genaue Diagnosestellung und Behandlung zu garantieren. Ziel ist es, jedem schwer traumatisierten Patienten in Deutschland rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen.

Zu der erfolgreichen Rezertifizierung gratulierte CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter den verantwortlichen Chefärzten der Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. Holger Bode und Drs. Ben Hogt, und dem gesamten Team herzlich: „Für unsere Region ist das Regionale Trauma-Zentrum überaus wichtig. Die bestandene Rezertifizierung bestätigt uns, dass wir für die Behandlung schwerstverletzter Patienten optimal aufgestellt sind und das kontinuierlich seit vielen Jahren.“
„Wir arbeiten eng mit dem Fachbereich Anästhesie und Intensivmedizin, der Neurochirurgie sowie mit anderen relevanten Fachabteilungen unseres Krankenhauses zusammen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Patienten im Notfall optimal zu versorgen“, erklärt Chefarzt Dr. Holger Bode.

Das CKQ ist als Regionales Trauma-Zentrum Teil des länderübergreifenden Trauma-Netzwerks NordWest, in dem sich Kliniken aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden zusammengeschlossen haben. Ein 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk erleichtert im Trauma-Netzwerk NordWest die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste untereinander. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind.
Wichtig ist zudem die enge Kooperation der dem Trauma-Netzwerk angeschlossenen Kliniken: „Im Rahmen von Qualitätszirkeln kommen die Vertreter der zugehörigen Krankenhäuser mindestens zweimal im Jahr zusammen“, so Chefarzt Drs. Ben Hogt. Durch die enge Vernetzung werde die Versorgungsstruktur permanent optimiert. Auch das Trauma-Netzwerk unterziehe sich alle drei Jahre einem aufwändigen Zertifizierungsprozess der DGU.

 

 

Bildunterschrift:
Freude über den erfolgreichen Abschluss des Rezertifizierungsprozesses zum Regionalen Trauma-Zentrum: Frank Schwietert, Qualitätsmanagementbeauftragter, Drs. Ben Hogt und Dr. Holger Bode, Chefärzte der Unfallchirurgie und Orthopädie, CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter und Till Puncak, Qualitätsmanagementbeauftragter (v.l.).

 


Neu am CKQ: Sanfte OP-Methode für Hüftgelenk

Hüftgelenksarthroskopien helfen Sportlern und jüngeren Menschen

Jeder, der unter Gelenkschmerzen leidet, weiß, dass diese Beschwerden die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Mit der Arthroskopie des Hüftgelenkes bietet Dr. Holger Bode, leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück, ein neues und anspruchsvolles Verfahren an, um Gelenkschmerzen auf den Grund zu gehen und sie oftmals ohne konventionelle Operation oder gar Prothese zu beheben. Gerade für jüngere Patienten, die beruflich und sportlich sehr aktiv sind und Hüftschmerzen oder eine beginnende Arthrose haben, ist die Arthroskopie geeignet.
Während die Gelenkspiegelung von Knie oder Schulter seit Jahrzehnten praktiziert wird, ist diese Methode für das Hüftgelenk relativ neu. Das liegt vor allem daran, dass dieses größte Gelenk des Menschen sehr komplex aufgebaut und nur schwer zu erreichen ist.
„Die minimalinvasive Diagnose- und Operationsmethode für das Hüftgelenk wird deutschlandweit bisher nur in wenigen Kliniken durchgeführt“, erläutert Dr. Bode. „Wir setzen die Arthroskopie zum Beispiel ein, um Hüftschmerzen bei jüngeren Menschen – auch Sportlern - abzuklären, ebenso zur Behandlung beginnender Arthrosen, Entfernung freier Gelenkkörper, Knorpelschäden, Anrissen der Pfannenlippe, aber auch zur Knochenabtragung bei Impingement (Enge-)-Syndrom.“ Zur Zeit sei das CKQ die einzige Klinik zwischen Bremen und Münster, in der die Hüftgelenksarthroskopie durchgeführt werde.

Die minimal-invasive Methode habe viele Vorteile für die Patienten, so Dr. Bode: „Im Vergleich zu konventionellen Methoden haben unsere Patienten bei der Arthroskopie deutlich weniger Schmerzen. Auch sind die Wunden wesentlich kleiner und der Heilverlauf ist deutlich verkürzt. Es sind nur drei bis vier kleine Hautschnitte nötig, deren Narben später kaum zu sehen sind. Zudem ist der Patient sofort nach der Operation wieder mobil.“
 
Info: 05431-15-2853



Bildunterschrift:
Hüftschmerzen lassen sich häufig mit moderner Arthroskopie therapieren.



Bessere Versorgung von Unfallopfern: Auszeichnung für das Traumanetzwerk NordWest

Christliches Krankenhaus Quakenbrück ist Teil der länderübergreifenden Klinikkooperation

 

Münster/Quakenbrück. Nach einem Unfall zählt jede Minute: Die bestmögliche Versorgung von Unfallopfern ist daher das Ziel des länderübergreifenden Traumanetzwerks NordWest, einem Zusammenschluss von Kliniken aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden. Jetzt haben die 25 Kliniken des Traumanetzwerks NordWest, dem auch das regionale Trauma-Zentrum des CKQ angehört, zum ersten Mal den aufwändigen Zertifizierungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich abgeschlossen.
Das 2008 gegründete Traumanetzwerk NordWest zählt zu den größten seiner Art in Deutschland. Im Netzwerkgebiet wurden im Jahr 2010 rund 1.000 lebensbedrohlich verletzte Unfallopfer versorgt.
Im Beisein von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens erhielt nun auch Drs. Ben Hogt, Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ, die Zertifizierungsurkunde. Prof. Dr. Michael J. Raschke, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Münster (UKM), und einer der Initiatoren des Netzwerks, betont: „Besonders in ländlichen Regionen sind Traumanetzwerke erforderlich, um die vorhandenen Ressourcen und die Kompetenzen optimal zu nutzen und gleichzeitig die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zu verbessern, und zwar unabhängig von Ländergrenzen. Denn was zählt, ist der schnelle Transport des Unfallopfers in eine Klinik, die den Patienten direkt versorgen kann.“

Ein sicheres 24-Stunden-Kommunikationsnetzwerk erleichtert im Traumanetzwerk NordWest die Zusammenarbeit der Kliniken und der Rettungsdienste sowie der Kliniken untereinander. Dahinter steht u.a. eine permanent aktualisierte Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind.

Bildunterschrift:
Feierstunde anlässlich der Zertifizierung des Traumanetzwerkes Nordwest: Prof. Dr. Johannes Sturm, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, und Drs. Ben Hogt, Chefarzt Unfallchirurgie und Orthopädie des CKQ und Annette Künzel (diocert GmbH).

 

Chefarzt:
Dr. med. Holger Bode,
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin und Rettungsmedizin,
Durchgangsarzt in Quakenbrück und Löningen

(auch im MVZ am CKQ tätig)

Leitender Zentrumsarzt Endoprothetik / Unfallchirurgie und Orthopädie
Patrick Klauke
Facharzt für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie

Leitende Oberärzte
Sven Meyer
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie
stellv. Durchgangsarzt
Hygienebeauftragter Arzt

Dr. med. Ulrich Dammann
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Rheumatologie, Physikalische Therapie und Manuelle Medizin

 

Oberärzte
Tarek Abu Zamzam
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie

Diethelm Hufker
Facharzt für Allgemeinchirurgie

Parnaoz Pkhakadze

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 53
Fax. 05431.15-28 51

Traumatelefon: 05431.15 20 10

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
h.bode@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Besucherregelung

(Stand: 17.06.2021)

Liebe Angehörige und Besucher,

im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück gilt ab sofort eine neue Besucherregelung. Besuche sind grundsätzlich wieder möglich. In der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr (letzter Einlass) dürfen Patientinnen und Patienten täglich Besuch von maximal 2 Personen, aber nicht zeitgleich, für eine halbe Stunde erhalten.

Pro Zimmer sind insgesamt zwei Besucher (von verschiedenen Patienten) zur gleichen Zeit erlaubt. Die Hygieneregeln wie beispielsweise Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und Abstandsregeln gelten auch während des Besuchs im Patientenzimmer.

Die Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin.

Zudem müssen Besucher einen negativen Antigentest vorweisen und eine aktuelle Bescheinigung (nicht älter als 24 h) über ein negatives Testergebnis zum Besuch mitbringen. Ein Antigenschnelltest vor Besuch wird nicht durch unsere MitarbeiterInnen in dem Bereich durchgeführt. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht für einen Patientenbesuch befreit.

Bitte bringen Sie bei einem Besuch das >>> Kontaktformular für Besucher ausgefüllt mit.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.