Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Musiktherapie

Musiktherapie im heutigen Sinn ist die gezielte therapeutische Verwendung von Klängen im Rahmen einer Psychotherapie, hier vor einem tiefenpsychologischen Verstehenshintergrund.
 
Bei der hier angewandten aktiven Musiktherapie spielt die PatientIn (oder die Patientengruppe) selbst auf Musikinstrumenten, meistens zusammen mit der Therapeutin. Es wird in der Regel improvisiert, also Musik aus dem Moment heraus erfunden. Musikalische Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich. Die zur Verfügung stehenden Instrumente sind leicht bespielbar.
 
Immer wieder geht es um das Erleben und die Wahrnehmung der Musik. Dieses Verfahren ist immer dann geeignet, wenn es darum geht, dem mit Worten (noch) nicht Formulierbaren, dem noch Unbekannten, einen Ausdruck zu verleihen, der neue Zugänge zum Erleben und Krankheitsgeschehen eröffnen kann. Die musikalische Gestaltung macht es möglich, dass nicht verleugnet, aber auch nichts ausgesprochen werden muss, was noch zu weh tut. Denn häufig kann der Verstand noch nicht fassen, was das Gefühl bereits ahnt.
 
Die Improvisation ist immer auch ein experimenteller Spielraum, in dem der Umgang mit sich selbst und mit der Umwelt neu erprobt werden kann. Der Volksmund benennt dies mit: "Endlich mal auf die Pauke hauen", "die erste Geige spielen", "anderen Flötentöne beibringen", "die zarten Saiten entdecken" oder auch "stimmig werden".

 

Chefärztin
Heike Weiss

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychoanalyse

Ltd. Oberärztin
Erdmute Stepp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Oberärztin
Marietta Preuth
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Psychoonkologie (Deutsche Krebsgesellschaft)

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Besucherregelung am CKQ Stand 14.10.2022


Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

Besucherregelung

  • In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr dürfen insgesamt täglich max. zwei Personen (alleine oder gleichzeitig) eine/n Patient/in besuchen.
  • BesucherInnen müssen einen negativen Schnelltest beim Betreten des Krankenhauses vorweisen. Die Testungen müssen bei einem anerkanntem Testzentrum durchgeführt werden. Diesen legen Sie bitte am Eingang des Besucherterminals vor.
  • BesucherInnen müssen bei Testzentren erklären, dass sie versichern, einen Patienten zu besuchen, um einen kostenlosen Schnelltest zu erhalten.
  • Eine Testung vor Ort wird nicht angeboten.

Maskenpflicht

  • Im gesamten Haus herrscht FFP-2 Maskenpflicht.

Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.