Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Medizinprodukte­sicherheit

Die Sicherheit unserer Patienten steht für uns an erster Stelle. Dazu zählt ebenfalls, dafür Sorge zu tragen, dass die Medizinproduktesicherheit zu jeder Zeit sichergestellt ist. Zentraler Ansprechpartner in der Medizinproduktesicherheit ist unser Beauftragter. Die aktuelle Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) schreibt vor, dass eine sachkundige Person mit medizinischer, naturwissenschaftlicher, pflegerischer, pharmazeutischer oder technischer Ausbildung diese Aufgabe übernimmt.

Ihre Aufgaben sind:

  • Kontaktperson für Behörden, Hersteller und Vertreiber im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen
  • Koordinierung interner Prozesse der Gesundheitseinrichtung zur Erfüllung der Melde- und Mitwirkungspflichten der Medizinprodukte-Anwender und -Betreiber
  • Koordinierung der Umsetzung korrektiver Maßnahmen und der Rückrufmaßnahmen durch Medizinproduktehersteller in den Gesundheitseinrichtungen.

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit

Andreas Hömer

Telefon: 05431/15-1825

beauftragter-mp-sicherheit@ckq-gmbh.de

 

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.