Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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„Liebe Patientinnen und Patienten,
Bereits seit dem Jahr 2001 ist im CKQ eine Chest-Pain-Unit (CPU), damals noch als Intermediate-Care (IMC) bezeichnet, in Betrieb genommen worden. Um Prozesse bei höchster Qualität für die Patienten optimal zu gestalten, wurde der Weg zur zertifizierten CPU gewählt. Im Jahr 2017 wurde die Abteilung von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie-, Herz- und Kreislaufforschung e.V. erstmals zertifiziert. In den Jahren 2019 und 2021 konnte die CPU erfolgreich re-zertifiziert werden.
Im Jahr 2012 wurde die CPU in die neu strukturierte Intensiv-Care-Unit (ICU) eingebettet. Aktuell sind der Kardiologie auf der ICU sechs Bettplätze, davon vier Zertifizierte CPU Bettplätze, zugeordnet. Auf der gesamten ICU stehen 28 Bettplätze, davon 14 interdisziplinäre Intensivbetten, vier IMC-Betten, vier CPU-Betten und sechs Stroke-Unit Betten zur Verfügung.
Durch diese Struktur besteht eine interdisziplinäre, professionelle Zusammenarbeit aller an der Versorgung der Patienten beteiligten Berufsgruppen. Mit den Schnittstellen Herzkatheter Labor und kardiologische Funktionsabteilung, besteht dabei für die CPU die engste Verknüpfung.  Die hochwertige Arbeit spiegelt sich unter anderem auch in der technischen Ausstattung wieder. Alle Bettplätze sind mit Monitor incl. erweiterter Arrhythmie-Überwachung konfiguriert. Als kleiner Ausschnitt aus dem Gerätepark sind hier 16 Beatmungsgeräte, vier Dialysegeräte, zwei Picco, zwei hochwertige Ultraschallgeräte und nicht zuletzt das Digitale Dokumentationssystem ICM von Dräger zu nennen. Dadurch sind auf der CPU spezielle Untersuchungs- wie auch Behandlungsmethoden möglich.
Auf der CPU arbeitet ausschließlich geschultes Pflegefachpersonal am Patienten, unterstützt von einer Medizinischen Fachangestellten. Regelmäßige in- und externe Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen halten die pflegerischen Qualitäten auf höchstem Niveau. Im Weiteren sorgen tägliche Visiten und festgelegte Besprechungstermine für die entsprechend notwendige Kommunikation. Auf der Abteilung kommt das Pflegemodell von D. Orem, welches sich an den Selbstpflegedefiziten orientiert, zum Einsatz. Für den Bereich CPU/SU stehen 19 Examinierte Vollkräfte zur Verfügung. Die Besetzung wird PpUGV Konform mit vier Mitarbeitern pro Schicht am Tag und drei Mitarbeitern in der Nachtschicht geplant."


Ihre Doris Herrmann
Krankenschwester
Fachkrankenschwester Stroke-Unit
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege

 

Michael Puncak, Abteilungsleitung Intensivmedizin/ Stroke Unit, und Doris Herrmann, Intensiv-Pflegerin Station 11 und Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege

Zertifizierungen

 

Chefarzt:
Fadi Al Abdullah, MD
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie,
Spezielle Rhythmologie,
Interventionelle Kardiologie,
Hypertensiologe-DHL,
Herzinsuffizienz
 

Kontakt:
 

Stationssekretariat:                 
Katrin Möller
Tel.:  05431-152723
Fax.: 05431-152779

Ambulanz-Sekretariat:
Angela Kobelke
Lena Lemmermöhle
Tel.: 05431-152882
Fax.: 05431-152883    

Mail: kardiologie(a)ckq-gmbh.de

Zentrale 05431.15-0

 

Informationen

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

 

Besuchsverbot

(Stand: 12.03.2021)

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass in unserem Haus weiterhin die folgenden Regelungen gelten:

Liebe Angehörige und Besucher,

in unserem Krankenhaus gilt ein generelles Besuchsverbot.

Ausnahmen davon gelten nur für:

  • Patienten/innen, die im Sterben liegen
  • Schwerkranke Patienten/innen
  • Patienten/innen, die bereits über einen sehr langen Zeitraum bei uns sind

Diese Ausnahmen sind in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.