Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie der Allgemein- und Viszeralchirurgie des CKQ

 

Seit Dezember 2016 ist die Allgemein- und Viszeralchirurgie des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zertifiziert.

Qualität
Das Hernienzentrum des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück gehört zu einer Auswahl von spezialisierten Kliniken in Deutschland, denen das Qualitätssiegel „Kompetenzzentrum“ der Deutschen Gesellschaft für Hernienchirurgie verliehen wurde. Dafür war es erforderlich im Rahmen einer Qualitätssicherungsstudie-Herniamed regelmäßig erfolgreich teilzunehmen und die Qualitätsstandards zu erfüllen. Im Dezember 2019 erfolgt die Rezertifizierung.

Seit der Zertifizierung konnten über 1000 Patienten erfolgreich an Leisten- und Bauchwandbrüchen operativ behandelt werden. Die Ergebnisse im Hernienregister zeigen geringe Rezidivquoten, wenige Komplikationen eine Reduzierung der postoperativen Schmerzen mit frühzeitiger Aufnahme der Alltagstätigkeit.

Neben der anonymen Erfassung der Patienten Daten in einem speziellen Hernienregister (Herniamed), erfolgen regelmäßige Überprüfungen der Behandlungsqualität und Patientenzufriedenheit in unserer Sprechstunde mit anschließender statistischer Auswertung aller Ergebnisse im Vergleich zu allen zertifizierten Hernienzentren in Deutschland.

Die Mitarbeiter der viszeralchirurgischen Abteilung nehmen regelmäßig an Fachweiterbildungen und Kongressen teil. In unserer Hernien-Sprechstunde im MVZ beraten wir unsere Patienten umfassend über die neuesten Behandlungsmethoden in Bezug auf die Hernienchirurgie und planen zusammen mit dem Patienten ein individuelles Behandlungskonzept (tailored approach).

Wir können alle Verfahren der modernen Hernienchirurgie anbieten:
•    Konventionelle Hernienoperationen ohne Netz z.b. bei Jugendlichen (Shouldice)
•    Versorgung kindlicher Leistenbrüche (offener Proc. Vaginalis)
•    Offene Versorgung von Bauchwand- und Leistenhernien mit Kunstoffnetzen (Lichtenstein, Komponentenseparation – Ramirez, Open Sublay)
•    MILOS (Mini- or Less-open Sublay Operation) – Versorgung großer Narbenbrüche, Nabelbrüche und epigastrischer Brüche über einen kleinen Hautschnitt mit Stabilisierung der Bauchwand durch spezielle Kunststoffnetze
•    Endoskopische- und laparoskopische Hernienversorgung mit Netzen (transperitoneale Leistenherniotomie-TAP, präperitoneale Leistenherniotomie – TEP, laparoskopische Nabel- und Narbenbruchoperation – Schlüssellochtechnik – IPOM, laparoskopischer Versorgung von Zwerchfellhernie)
•    Offene- und laparoskopische Versorgung von parastomalen Hernien (Bruch im Bereich eines künstlichen Darmausganges) mit Netz
 

Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie


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Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie rezertifiziert

Hoher Standard in der Allgemein- und Viszeralchirurgie in Quakenbrück und Löningen

Das Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Christlichen Krankenhauses und der St. Anna Klinik Löningen wurde erfolgreich rezertifiziert.  Dies bestätigte die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie jetzt Chefarzt Dr. Christoph Reuter und seinem Team. Damit gehört das Hernienzentrum des CKQ zu einer Auswahl von spezialisierten Kliniken in Deutschland, die erfolgreich an der Qualitätssicherungsstudie Herniamed teilnehmen und hohe nachweislich hohe Qualitätsstandards erfüllen.

CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter gratulierte dem verantwortlichen Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Christoph Reuter, der gemeinsam mit dem CKQ-Qualitätsmanagementbeauftragten Frank Schwietert das Zertifikat in Empfang nahm. „Unsere Patienten können sich darauf verlassen, dass die operative Behandlung von Leisten-, Narben-, Zwerchfell- und Bauchwandbrüchen permanent nach einem hohen Standard erfolgt“, so Bitter. Die erfolgreiche Rezertifizierung sei auch eine wichtige Bestätigung für das äußert professionelle und engagierte Team des Fachbereichs.

„Neben der anonymen Erfassung der Patienten Daten in einem speziellen Hernienregister (Herniamed), erfolgen regelmäßige Überprüfungen der Behandlungsqualität und Patientenzufriedenheit in der Sprechstunde mit anschließender statistischer Auswertung aller Ergebnisse im Vergleich zu allen zertifizierten Hernienzentren in Deutschland“, erklärt Dr. Reuter das Rezertifizierungsverfahren. „Darüber hinaus nehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an Fachweiterbildungen und Kongressen teil.“

Im Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie kommten alle modernen OP-Verfahren zum Einsatz, darunter auch die innovativen MILOS- und E-MILOS-Operationstechniken (MILOS = Mini or Less Open Sublay-Operation) bei großen Bauchwandbrüchen sowie Nabel- und Narbenbrüchen.

 

Bildunterschrift:
Freude über die erfolgreiche Rezertifizierung des Kompetenzzentrums für Hernienchirurgie: Matthias Bitter, Dr. Christoph Reuter und Frank Schwietert (v.l.)

 

 

Chefarzt
Dr. med. Christoph Reuter
Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Proktologie

(auch im MVZ am CKQ tätig)

- Weiterbildungsermächtigung Basisweiterbildung im Gebiet Chirurgie
- Weiterbildungsermächtigung [30 Monate] im Gebiet der Viszeralchirurgie
- Weiterbildungsermächtigung [12 Monate] Proktologie
 

Email:
c.reuter@ckq-gmbh.de


Sekretariat

Herr Schwarberg

Tel. 05431.15-4651
Fax. 05431.15-4653

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
sekretariat.viszeralchirurgie@ckq-gmbh.de

Oberärztin:
Dr. med. Hildegard Uptmoor
Fachärztin für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Ärztliches Qualitätsmanagement

Oberärzte:
Dr. Ovidiu Andreica
Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie

R. Dzhabbarov
Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie

 

 

 

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Besucherregelung am CKQ Stand 14.10.2022


Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

Besucherregelung

  • In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr dürfen insgesamt täglich max. zwei Personen (alleine oder gleichzeitig) eine/n Patient/in besuchen.
  • BesucherInnen müssen einen negativen Schnelltest beim Betreten des Krankenhauses vorweisen. Die Testungen müssen bei einem anerkanntem Testzentrum durchgeführt werden. Diesen legen Sie bitte am Eingang des Besucherterminals vor.
  • BesucherInnen müssen bei Testzentren erklären, dass sie versichern, einen Patienten zu besuchen, um einen kostenlosen Schnelltest zu erhalten.
  • Eine Testung vor Ort wird nicht angeboten.

Maskenpflicht

  • Im gesamten Haus herrscht FFP-2 Maskenpflicht.

Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.