Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Aktuelles für Patienten der Gastroenterologie / Allgemeine Innere Medizin / Infektiologie

Liebe Patienten,

an dieser Stelle finden Sie regelmäßig Informationen über neue Behandlungsmethoden, Vorsorgemaßnahmen und Aktionen, die von unserem Team angeboten werden. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

Neuartige Tumortherapie am CKQ

Die Abteilung Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Infektiologie ( Chefarzt: Dr. med. Matthias Grade DTM& FEBG ) behandelt Tumore erfolgreich mit der elektrischen Radiofrequenzablation (kurz: RFA).

 

Mit Hilfe der Radiofrequenzablation (RFA) können Tumore verödet werden: Chefarzt Dr. Matthias Grade und sein Team

Was ist Radiofrequenzablation (RFA) ?

Mittels speziell zu applizierenden Sonden können Tumore mit Strom verödet und somit am Wachstum gehindert werden. Dieses Verfahren wird vorzugsweise in der Leber angewendet und kann sowohl von außen (percutan) als auch intraoperativ zum Tragen kommen.
Die Methode wird in der Regel ultraschallgesteuert angewendet, kann aber auch CT-gesteuert genutzt werden.

Ist das Verfahren schmerzfrei ?

Die eigentliche Stromapplikation in der Leber wird nicht als schmerzhaft empfunden. Allerdings kann das Einbringen der Sonden Schmerzen und Irritationen hervorrufen, so dass wir entweder eine Lokalanaesthesie oder auch eine Narkose anbieten.

Welche Krebsarten können mit dieser Methode behandelt werden ?

Der primäre Leberzellkrebs, sogenannter HCC ( Hepatocelluläres Karzinom), kann bis zu einer gewissen Größe sogar curativ (endgültig geheilt) verödet werden.
Häufiger ist der Einsatz bei Metastasen, die z. B. aus dem Dickdarm (Kolon-Karzinom) in die Leber gestreut haben.

Wie lange dauert die Behandlung und wie lange muss der Patient im
Krankenhaus bleiben ?


Die eigentliche Stromapplikation dauert je nach Größe und Lage des Tumors bis zu 45 min.
Ein Krankenhausaufenthalt ist mit ca. 2-3 Tagen anzusetzen. In einigen Fällen ist auch eine ambulante Behandlung (24h) möglich.

Die Überweisung kann vom Hausarzt veranlasst werden.

Kontakt und Information über die Abteilung Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin und Infektiologie
(Chefarzt: Dr. med. Matthias Grade DTM& FEBG ) 
Te.: 05431-15-2842 ( Sekretariat)

 

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 Darmkrebsvorsorge kann Leben retten!

Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsart und Krebstodesursache. Und das, obwohl bei rechtzeitiger Behandlung beinahe 100prozentige Heilungschancen bestehen.
Daher veranstaltet die Abteilung Gastroenterologie / Allgemeine Innere Medizin / Infektiologie regelmäßig Aktionen, die auf die Notwendigkeit und Möglichkeiten der Darmkrebsprävention, insbesondere der Vorsorge-Koloskopie (Darmspiegelung) aufmerksam machen.
 
 

 

 


Chefarzt:
Dr. med. Matthias Grade, DTM&H FEBG
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Rettungsmedizin
ABS Experte (DGI)
Leitender Arzt der Medizinischen Zentralen Notaufnahme (Med.-ZNA)

Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der European Medical School Oldenburg- Groningen
PJ-Beauftragter


Ltd. Oberärzte:
Dr. medic. Waqar Anjam Muhammad, Facharzt für Innere Medizin (Internist), Gastroenterologe, Infektiologe

Dr. med. Heinrich Sostmann, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Ernährungsmediziner, DGVS Zertifikat: Hepatologie


Kontakt:
Tel. 05431.15-28 42
Fax. 05431.15-28 43

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
m.grade@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.