Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Zentrale Notaufnahme des CKQ jetzt unter Leitung von Dr. Cornelis Veraart

Dr. Cornelis Veraart - Chefarzt der Zentralen Notaufnahme

Struktur der Notaufnahme wird kontinuierlich optimiert

Die Zentrale Notaufnahme des Christlichen Krankenhauses steht seit dem 1. Oktober 2022 unter der Leitung des Chefarztes Dr. med. Cornelis Veraart.
Dr. Cornelis Veraart, Jahrgang 1968, ist Facharzt für Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie. Er trägt die Zusatzbezeichnungen in Klinischer Akut- und Notfallmedizin sowie Rettungsmedizin und bringt vielfältige Erfahrung in der Leitung und Organisation Zentraler Notaufnahmen mit. Der Facharzt stammt gebürtig aus Hameln, wuchs in Damme auf und absolvierte sein Studium der Medizin an der Georg-August Universität Göttingen. Promoviert wurde Dr. Veraart an der Philipps Universität Marburg. Es folgten Tätigkeiten u. a. in Achim und an der Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich. Dr. Veraart war Oberarzt der Zentralen interdisziplinären Notaufnahme der Kliniken Aurich und Norden sowie zuletzt leitender Oberarzt des Zentrums interdisziplinäre Notfallmedizin der Trägergesellschaft der Kliniken Aurich, Emden und Norden. Dr. Veraart ist verheiratet und lebt in Südbrookmerland.
Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmensleitung, des Aufsichtsrates, der Ärzteschaft, der Pflegekräfte und der MAV begrüßten den neuen Chefarzt nun in einer Feierstunde sehr herzlich. Dabei wünschte Anke Markus, Vorsitzende des Aufsichtsrates, ebenso wie der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Ajay Chavan alles Gute für die neue Herausforderung: „Wir haben uns sehr auf Ihr Kommen gefreut und es ist gut, dass wir Sie nun in unseren Reihen haben.

„Wir sind froh, dass wir mit Dr. Veraart einen Facharzt mit großer Erfahrung und den erforderlichen Weiterbildungen für die Leitung unserer Notaufnahme gefunden haben“, betonte CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter in seiner Begrüßung. Dr. Veraart habe schon lange Jahre hervorragende Arbeit in der Notfallversorgung geleistet und zeichne sich als Vollblutmediziner und Teamplayer aus. Auch in der vergangenen Zeit sei hier in Quakenbrück schon hervorragende Arbeit in der Notfallversorgung geleistet worden. Die neue Struktur mit Chefarzt Dr. Veraart trage nun den umfassenden medizinischen und organisatorischen Anforderungen Rechnung, die an eine moderne Notaufnahme gestellt würden, so Bitter weiter. „Für Ihre Tätigkeit in unserer Klinik wünschen wir Ihnen Gottes Segen, viel Glück und Kraft.“

„Ich habe hier in Quakenbrück ein tolles Team vorgefunden“, so Dr. Veraart, der allen für die herzliche Aufnahme im CKQ dankte. „Die Notfallmedizin ist schon seit früher Jugend meine Leidenschaft gewesen. Im Alter von 15 Jahren war ich bereits beim Malteser-Hilfsdienst in Damme aktiv und habe im Laufe der Jahre durch die Arbeit in mehreren Notaufnahmen und als Notarzt im Rettungsdienst viel Erfahrung in der Notfallmedizin gesammelt.“ Hier im Quakenbrücker Krankenhaus seien viele hochspezialisierte medizinische Schwerpunkte vereint. „Aufgabe der modernen Zentralen Notaufnahme ist es, als Schnittstelle im Krankenhaus frühzeitig den medizinischen Bedarf der eingelieferten Patienten je nach Schwere der Erkrankung oder Verletzung optimal zu koordinieren. Dabei gilt es, die medizinischen Problemstellungen der Patienten in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Hier muss es jemanden geben, der den Überblick behält. Und das ist eine meiner Hauptaufgaben“, erklärt Dr. Veraart in kurzen Worten seine Funktion.

Bildunterschrift:
Dr. Cornelis Veraart (4.v.r.) ist der neue Chefarzt der Zentralen Notaufnahme des CKQ. Jetzt wurde er von Vertretern der Unternehmensleitung, des Aufsichtsrates und der MAV begrüßt.

 

Chefarzt

Dr. Cornelis Veraart

Facharzt für Allgemeinchirurgie,
Facharzt fur Viszeralchirurgie,
Klinische Akut- und Notfallmedizin
Rettungsmedizin

ACLS Provider
ITLS Advanced Provider
PALS Provider

Kontakt:

Zentrale 05431.15-0

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Besucherregelung am CKQ Stand 14.10.2022


Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

Besucherregelung

  • In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr dürfen insgesamt täglich max. zwei Personen (alleine oder gleichzeitig) eine/n Patient/in besuchen.
  • BesucherInnen müssen einen negativen Schnelltest beim Betreten des Krankenhauses vorweisen. Die Testungen müssen bei einem anerkanntem Testzentrum durchgeführt werden. Diesen legen Sie bitte am Eingang des Besucherterminals vor.
  • BesucherInnen müssen bei Testzentren erklären, dass sie versichern, einen Patienten zu besuchen, um einen kostenlosen Schnelltest zu erhalten.
  • Eine Testung vor Ort wird nicht angeboten.

Maskenpflicht

  • Im gesamten Haus herrscht FFP-2 Maskenpflicht.

Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.