Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Tanztherapie



Tanztherapie wie sie hier zur Anwendung kommt, ist eine sogenannte Kreative Therapie, in der es darum geht  über das Medium Tanz und Bewegung  Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Die schöpferischen Kräfte im Menschen  werden „angebohrt“, um eigenständiges Gestalten mit den vorhandenen Möglichkeiten zu fördern.  Der Zusammenhang zwischen Körper und Seele, Grundlage jeglichen Be-Handelns  in der Psychosomatik, wird in der Tanztherapie ganz konkret erfahren und genutzt: der seelische Zustand kommt zum einen in der Bewegung zum Ausdruck, kann zum anderen aber auch über die Bewegung beeinflusst werden.


In einer spielerischen offenen Atmosphäre ohne Leistungsdruck und Bewertung geht es darum,  in Bewegung zu kommen und sich selbst in den Elementen des Tanzes (Körper, Dynamik, Raum, Rhythmus etc.) zu erleben.  Dabei begegnet man ganz von selbst seinem „Material“ (= den eigenen Möglichkeiten, Fähigkeiten, Vorlieben, Lust, Freude  etc.) sowie seinen „Themen“ (=  Widerständen, Ängsten, Einschränkungen, Hemmungen etc.) Für beides gilt, es wahrzunehmen und einen stimmigen Umgang damit zu finden.
Es gibt keine Anforderungen an technisches Können oder körperliche Fitness: jeder bewegt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten  (wobei diese natürlich erweitert werden können!), auf seine ganz individuelle Art und Weise. Diesen „eigenen Tanz“ zu entdecken, zu entwickeln und wertzuschätzen, ist ein wichtiges Anliegen der Tanztherapie.

Tanztherapeutin Franziska Hille

In den Tanztherapiegruppen gibt auch die Möglichkeit, mit anderen zusammen zu tanzen.  Sich selbst in Gruppentänzen als Teil eines Ganzen zu erleben, kann eine wichtige Erfahrung sein. Oder auch, in einem Duo die Beziehungsgestaltung mit einem Gegenüber tänzerisch zu erproben (führen und folgen, abgrenzen etc.).Ein allgemeines Ziel ist es, (wieder) Freude an der Bewegung zu empfinden („sich wohl in seiner Haut zu fühlen“), und sich als Einheit von Körper, Geist und Gefühl zu erleben („mit Leib und Seele und vollem Herzen bei der Sache zu sein“).

Blick in den großzügigen und hellen Tanzraum

 

Chefärztin
Heike Weiss

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychoanalyse

Ltd. Oberärztin
Erdmute Stepp
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Oberärztin
Marietta Preuth
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Psychoonkologie (Deutsche Krebsgesellschaft)

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Besucherregelung am CKQ Stand 14.10.2022


Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

Besucherregelung

  • In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr dürfen insgesamt täglich max. zwei Personen (alleine oder gleichzeitig) eine/n Patient/in besuchen.
  • BesucherInnen müssen einen negativen Schnelltest beim Betreten des Krankenhauses vorweisen. Die Testungen müssen bei einem anerkanntem Testzentrum durchgeführt werden. Diesen legen Sie bitte am Eingang des Besucherterminals vor.
  • BesucherInnen müssen bei Testzentren erklären, dass sie versichern, einen Patienten zu besuchen, um einen kostenlosen Schnelltest zu erhalten.
  • Eine Testung vor Ort wird nicht angeboten.

Maskenpflicht

  • Im gesamten Haus herrscht FFP-2 Maskenpflicht.

Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.