Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
Javascript ist deaktiviert. Dadurch ist die Funktionalität der Website stark eingeschränkt.

Organisation

Das Christliche Krankenhaus Quakenbrück gemeinnützige GmbH ist eine ökumenische Einrichtung, getragen von den Beteiligungsgesellschaften bürgerlichen Rechts der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden unserer Region. 

Das christliche Leitbild ist Grundlage unserer Arbeit.

Mitgliedsgemeinden der Beteiligungsgesellschaften: 
Ev. Kirchengemeinden St. Sylvester und St. Petrus Quakenbrück, Ev. Kirchengemeinden Badbergen, Menslage, Nortrup-Loxten, Bippen, Berge, Fürstenau, Gehrde, Diakonische Stiftung Bethanien, Kath. St. Marien Kirchengemeinden Quakenbrück und Badbergen

Unternehmensleitung

Diplom-Kaufmann (FH) Matthias Bitter
Geschäftsführer
Dr. med. Bernhard Birmes
Ärztlicher Direktor
Sonja Hus, M.A.
Pflegedirektorin

Aufsichtsrat:
 

Vorsitzende: A. Markus, Pfarrer Bernhard Lintker

Mitglieder: C. Calderone (MdL), W. Negwer, E. Pieper, N. Wielage , C. Weyerbrock, Pastor  W. Thon-Breuker.

Organigramm

Geschichte des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück

 

 

 

Wir sind Mitglied der Konferenz der Diakonie in Stadt und Landkreis Osnabrück

www.diakonie-osnabrueck.de. 

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

***
 

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.