Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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    Verantwortungsvoll handeln.
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Unfallchirurgie und Orthopädie: Informationen für Patienten

Die chirurgische Notfallambulanz (Tel. 05431.15-28 54) ist für unfallchirurgische Notfälle (Verletzungen und Erkrankungen) Tag und Nacht ärztlich und pflegerisch besetzt.

Hier steht auch der im Krankenhaus stationierte Notarztwagen des Deutschen Roten Kreuzes.

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Anästhesie, Bauchchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Neurologie und der mit Computertomographie und Kernspintomographie zusätzlich ausgestatteten Röntgenabteilung ist eine allumfassende, schnelle Untersuchung von Schwerstverletzen, die meistens mit dem Rettungshubschrauber transportiert werden, gewährleistet.

Eine unfallchirurgische Sprechstunde ist nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Tel. 05431.15-28 53

Außerhalb der Sprechstunden ist eine Vorstellung auf Wunsch des Patienten in Ausnahmenfällen selbstverständlich telefonisch zu planen.

Im Gegensatz zu privatärztlichen und berufsgenossenschaftlichen Patienten brauchen Kassenärztliche Patienten für die Sprechstunde (nicht für die Notfallambulanz!) eine Überweisung eines niedergelassenen Chirurgen oder Orthopäden.

 

Chefarzt:
Dr. med. Holger Bode,
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin und Rettungsmedizin,
Durchgangsarzt in Quakenbrück und Löningen

(auch im MVZ am CKQ tätig)

Leitender Oberarzt
Sven Meyer
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie
stellv. Durchgangsarzt
Hygienebeauftragter Arzt

Oberärzte
Tarek Abu Zamzam
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie

Diethelm Hufker
Facharzt für Allgemeinchirurgie

Parnaoz Pkhakadze

Kontakt:
Tel. 05431.15-28 53
Fax. 05431.15-28 51

Traumatelefon: 05431.15 20 10

Zentrale 05431.15-0

e-mail:
h.bode@ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.