Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
  • Körper und Seele verstehen.
    Verantwortungsvoll handeln.
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Aktuelles aus der Pflege

Ab sofort finden Sie hier aktuelle Meldungen aus dem Bereich Pflege des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück

Zweijährige Fachweiterbildung erfolgreich abgeschlossen

Unsere Mitarbeiterin Maike Albers hat die Weiterbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin für die Pflege in der Endoskopie (DKG) erfolgreich absolviert. Pflegedirektorin Sonja Hus gratulierte herzlich zur mit hervorragendem Ergebnis bestandenen Prüfung.

Wir gratulieren!

Unsere Kollegin Sandra Raker hat die Weiterbildung „Fachkraft für psychiatrische Pflege“ erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Glückwünsche und einen Blumenstrauß übermittelten Pflegedirektorin Sonja Hus und Luzian Horn (Kommissarischer Abteilungsleiter Pflege/Psychiatrie)

Herzlichen Glückwunsch!

Herr Christian Langen hat die Fortbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erfolgreich bestanden.

 

Sonja Hus, M. A.
Pflegedirektorin
Fon 0 54 31.15 - 1818

Zentrale:
Fon 0 54 31.15 - 0

e-mail:
s.hus(a)ckq-gmbh.de

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.