Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Thoraxchirurgie

Die Thoraxchirurgie war in der Medizin ursprünglich ein Teilgebiet der Allgemein- und zum Teil auch Herzchirurgie, aus der sie sich dann – wie z.B. auch die Gefäßchirurgie – fortentwickelt hat. Sie umfasst heute die eigenständige operative Therapie von entzündlichen, tumorösen und anderen Erkrankungen des Brustraumes mit Ausnahme des Herzens und meist auch der Speiseröhre. Auch bei besonderen Verletzungen von Brustkorb und Lunge können thoraxchirurgische Behandlungstechniken zum Einsatz kommen.

 

In unserer Abteilung im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück werden alle Bereiche der Thoraxchirurgie bis hin zur Therapie großer Tumore, auch nach neoadjuvanter (vorlaufende Bestrahlung und Chemotherapie) Vorbehandlung, abgedeckt. Die notwendige Diagnostik ist interdisziplinär mit einem PET-CT, dem SPECT zur Lungendurchblutungsmessung sowie der kompletten Lungenfunktionsdiagnostik mit Bodyplethysmographie und Spiroergometrie und der ultraschallgestützten Bronchoskopie vollständig abgedeckt.

 

Etabliert sind insbesondere broncho- und gefäßplastische Eingriffe, die dem Lungengewebserhalt dienen können. Der Einsatz von minimalinvasiven Verfahren (Video-assistierte Thorakoskopie=VATS) ist bei Gewebsprobenentnahmen fast immer und bei Entfernung von Lungentumoren ohne Lymphknotenmetastasen sehr häufig möglich.

Thoraxchirurgie

 

Chefarzt:
Dr. med. Clemens Ertner

Facharzt für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie und Medizinische Informatik

c.ertner@ckq-gmbh.de

Sekretariat
Frau Kramer

Tel. 05431.15-3399
Fax 05431.15-2843

Zentrale 05431.15-0

email
kerstin.kramer@ckq-gmbh.de

 

Aktuelle Hinweise Corona-Virus

Neue Besucherregelung am CKQ ab dem 07.05.2022
Testpflicht und FFP2- Maskenpflicht

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ab dem 07.05.2022 sind wieder mehr Besuche möglich. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr dürfen täglich zwei Personen gleichzeitig eine/n PatientIn besuchen.
Bitte beachten Sie die üblichen Abstandsregeln, auch während des Besuchs im Patientenzimmer, sowie die durchgehende FFP2-Maskenpflicht im gesamten Haus.
Die bekannten Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin. Stimmen Sie sich hier bitte mit den zuständigen MitarbeiterInnen ab.

Bitte beachten Sie, dass jeder Besucher einen aktuellen negativen Schnelltest inkl. Nachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen muss. Bitte legen Sie diesen bei unseren MitarbeiterInnen im Eingangsbereich Haus 1 vor.

Besucher der Psychiatrie und Psychosomatik legen ihren negativen Testnachweis ebenfalls im Eingangsbereich Haus 1 vor.
Eine Testmöglichkeit vor Ort ist nicht gegeben. Des Weiteren ist ein Impfnachweis sowie die Angabe Ihrer Kontaktdaten nicht mehr erforderlich.