Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Bibliothek und Medienarchiv

Allgemeine Bibliothek

Die Klinik verfügt über eine Fachbibliothek mit annähernd 1500 Fachbüchern aller psychiatrischen Fachgebiete mit laufender Aktualisierung.
Diese Bibliothek enthält zudem einen wertvollen Buchbestand historisch bedeutsamer Publikationen namhafter Psychiater und Psychologen (Kraepelin- und Freud-Vitrinen).

Es besteht ein umfangreicher Fachzeitschriftenbestand mit nationalen wie internationalen Journalen.
Beispielhaft seien erwähnt:

  • Der Nervenarzt
  • Psychopharmakotherapie (PPT)
  • Fortschritte der Neurologie Psychiatrie
  • Der Psychotherapeut
  • Psychiatrische Pflege Heute

Darüber hinaus sind spezielle Ordner für Sonderdrucke, Publikationen und Paperbacks zu allen wesentlichen Medikamenten und psychiatrischen Themen verfügbar.
 

Psychiatriehistorische Bibliothek

Die Klinik verfügt über ein besonderes Archiv von Buch- und Zeitschriftenpublikationen aus den Gebieten Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie sowie Sozial- und Geisteswissenschaften.

Die über 200 Fachbücher der psychiatriehistorischen Bibliothek wurden zwischen 1843 und 1960 publiziert.

Hierbei handelt es sich überwiegend um wichtige Standardwerke der psychiatrischen und psychotherapeutischen Literatur.
Über 80 Erstausgaben konnten hierbei erworben werden.

Somit steht dem an der Entwicklung des Fachs Psychiatrie und Psychotherapie interessierten Leser eine umfangreiche Originalliteratur zur Verfügung.

Beispielhaft seien folgende Titel herausgehoben:

  • Binswanger, Ludwig "Einführung in die Probleme der allgemeinen Psychologie",Erstausgabe 1922
  • Fenichel, Otto "The Psychoanalytic Theory of Neurosis", 1955
  • Freud, Sigmund "Zur Geschichte der psychoanalytischen Bewegung", 1924
  • Freud, Sigmund "Eine Teufelsneurose im 17.Jahrhundert", 1924
  • Freud, Anna "Einführung in die Technik der Kinderanalyse", 1929
  • Jaspers, Karl "Allgemeine Psychopathologie. Ein Leitfaden für Studierende,
    Ärzte und Psychologen", Erstauflage 1913
  • Jodl, Friedrich "Lehrbuch der Psychologie 1 u. 2", 1908
  • Kraepelin, Emil "Einführung in die Psychiatrische Klinik", Erstauflage 1901
  • Kraepelin, Emil "Psychologische Arbeiten", Erstausgabe 1896-1914
  • Rodgers, Carl "Psychotherapy & Personality Change", 1954
  • Storfer, AJ "Almanach der Psychoanalyse", 1926-1933
  • Wundt, Wilhelm "Reden und Aufsätze", 1913
  • Ziehen, TH. "Leitfaden der Physiologischen Psychologie", 1902
     

Medienarchiv

Für Aus- und Weiterbildungszwecke stehen zur Verfügung:

  • Notebook / Beamer / Leinwand
  • Digitale Videokamera / Stativ
  • DVD - Spieler / mobiler Videorekorder

Über eine eigens eingerichtete Daten- und Medienassistenten-Funktion wird die Bibliotheksverwaltung, Medienbereitstellung, Erstellung von MS-Powerpoint®- Präsentationen organisiert.

 

Foto: Bibliothek

 

Ärztlicher Koordinator/
Chefarzt Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie:

Univ.-Prof.
Dr. med. Dr. scient. pth. Dipl.-Psych.
Reinhard J. Boerner
(Curriculum Vitae, Publikationen, Vortragstätigkeit)
 

Chefarzt-Sekretariat:
(Patientenanmeldung / -aufnahme Tel.: 05431.15-1743)
Tel.: 05431.15-27 02
Fax: 05431.15-27 11
psychiatrie@ckq-gmbh.de


Oberarzt / Oberärztin:
Dr. med. Matthias Kaufold
Dr. med. Christine Lichtblau


Leitende Dipl.-Psychologin:
Frauke Lühring
f.luehring@ckq-gmbh.de

 

Patientenanmeldung / -aufnahme

Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.