Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Krankenbesuch im CKQ jetzt virtuell

Tabletspenden erleichtern Kontakt zwischen Patienten und Angehörigen

Das Besuchsverbot im CKQ ist für viele Patienten und Angehörige belastend. Und nicht jeder Patient besitzt ein eigenes Smartphone oder Tablet. Umso mehr freuen sich jetzt die beiden Krankenhausseelsorgerinnen Anke Hiltermann-Behling und Gaby Kuhlmann über zwei Tablets, mit denen jetzt Patienten zumindest virtuell Besuch empfangen können. Gespendet wurden sie von der Kirchengemeinde St. Marien Quakenbrück und vom Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis in Bramsche.

Alle Patienten und Angehörigen, die via Tablet miteinander kommunizieren möchten, können sich an die Seelsorgerinnen (Tel. 05431 15 – 1878 oder 15 – 1876) oder an die Pflegekräfte der jeweiligen Station wenden. „Der Kontakt zu den Angehörigen trägt wesentlich zur Genesung unserer Patienten bei und spendet Trost“, betonen die beiden Seelsorgerinnen. „Beide Tablets waren schon im Einsatz und wir freuen uns, dass wir den Patienten die Zeit im Krankenhaus wenigstens mit dieser virtuellen Besuchsmöglichkeit ein wenig angenehmer gestalten können.“
 

 

 

Wir sind für Sie da.

Rezeption & Empfang

info@ckq-gmbh.de

0 54 31 . 15 - 0

Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.

 

Besuchsverbot

(Stand: 16.12.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

in unserem Krankenhaus gilt ein generelles Besuchsverbot.

Ausnahmen davon gelten nur für:

  • Patienten/innen, die im Sterben liegen
  • Schwerkranke Patienten/innen
  • Patienten/innen, die bereits über einen sehr langen Zeitraum bei uns sind

Diese Ausnahmen sind in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.