Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Parken am CKQ wird neu geordnet

Parkraumbewirtschaftung soll überfüllte Parkplätze und Parkchaos vermeiden

Viele Patienten und Besucher aber auch Mitarbeiter kennen die Situation: Die Parkplatzsuche am Christlichen Krankenhaus kann zu Stoßzeiten zum Problem werden. Die beiden zugehörigen Parkplätze sind überfüllt, falsch abgestellte Fahrzeuge behindern den Verkehr und eine eindeutige Regelung zum Befahren der Parkplätze fehlt bisher.

Gerade für Patienten und Angehörige ist die Parkplatzsuche am Krankenhaus häufig sehr belastend. Dies möchte CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter zukünftig vermeiden: „Wir haben uns daher entschieden, ab Januar 2021 eine Parkraumbewirtschaftung einzuführen. Auf diese Weise möchten wir die Parksituation entspannen. Wir wissen, dass viele Krankenhäuser mit einer Bewirtschaftung sehr gute Erfahrung machen.“
Zwar habe das CKQ mit rund 550 Parkplätzen viel Platz, doch das wachsende Leistungsspektrum und die zunehmende Mobilität der Patienten und Besucher, aber auch der Beschäftigten sorge für großen Bedarf, auch sei das Krankenhaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer direkt zu erreichen.

Mit der Parkraumbewirtschaftung, die von der Osnabrücker Parkstätten Gesellschaft (OPG) gemeinsam mit dem CKQ betrieben werde, solle vorrangig der Komfort für Patienten, Besucher und Mitarbeiter verbessert werden. Mit den Einnahmen aus den Parkgebühren finanziere man die Kosten für den Parkbetrieb wie Personal, Sach- und Betriebskosten, erklärt Bitter weiter. „Um die Parksituation zu verbessern, werden wir die bestehende Parkplatzfläche auf dem sogenannten Parkplatz 1 (neben Haus 1) vergrößern, den geschotterten Bereich pflastern und beleuchten sowie die Wegeführung auf der Parkplatzfläche verbessern. In dem „neu“ gepflasterten Bereich werden wir die Stellplätze so groß wählen, dass komfortabel ein- und ausgeparkt werden kann.“

Und welche Parkgebühren werden für die Nutzer anfallen? „Wir unterscheiden zwei Parkplätze: Parkplatz 2 (in der Verlängerung von Haus 2) wird zukünftig ausschließlich den Besuchern und nicht mehr den Beschäftigten zur Verfügung stehen. Damit unsere Patientinnen und Patienten in Ruhe von ihren Angehörigen gebracht oder abgeholt werden können, werden die ersten 30 Minuten auf P2 nicht berechnet. Von Minute 31 bis 60 beträgt der Tarif 1 Euro, danach gilt der Kurzparkertarif von einem Euro pro Stunde.
Der größere Parkplatz 1 (neben Haus 1) kann von Mitarbeitern und Besuchern genutzt werden. Hier kostet das Parken einen Euro pro Stunde, der Tageshöchstsatz beträgt zehn Euro.“

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses wird es eine gesonderte Regelung geben. Sie können den Parkplatz 1 dann für eine monatliche Gebühr von fünf Euro nutzen. „Nicht zuletzt hoffen wir natürlich auch, dass wir möglichst viele einheimische Mitarbeiter und Besucher motivieren können, mit dem Rad zu fahren“, erklärt Bitter.

 

Foto:

CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter erläutert das Konzept der zukünftigen Parkraumbewirtschaftung: Die Überdachung für den Parkscheinautomaten ist bereits fertig

 

 

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten.

Dabei reicht es, wenn Sie einen selbst genähten MNS anlegen. Wenn Sie keine eigene Maske haben, stellen wir Ihnen einen entsprechenden Schutz zur Verfügung.

Besuchsverbot

(Stand: 19.09.2020)

Liebe Angehörige und Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklung in unserer Region gilt in unserem Krankenhaus ab sofort ein generelles Besuchsverbot.
Ausnahmen sind nur in Absprache mit den behandelnden Ärzten möglich.

Auf Anweisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gilt ein Betretungsverbot für Reiserückkehrende aus den Risikogebieten.

Ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.