Christliches Krankenhaus
Quakenbrück
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Dr. Christian Heinen komplettiert das Leitungsteam der CKQ-Neurochirurgie

Fachbereich bietet hochspezialisiertes Leistungsspektrum

Die hohe fachliche Kompetenz des Ärzteteams der Neuro-/Wirbelsäulenchirurgie ist gefragt: Schon lange hat dieser Fachbereich des Christlichen Krankenhauses sowohl regional als auch überregional großen Zulauf. Daher wurde das Leitungsteam der Neurochirurgie nun um einen vierten Leitenden Zentrumarzt erweitert: Seit dem 1. Mai leitet Dr. Christian Heinen, Facharzt für Neurochirurgie, gemeinsam mit
den Leitenden Zentrumsärzten Prof. Dr. Jörg Klekamp, Dr. Majid Hashemi und PD Dr. Richard Bostelmann die Neuro-, Wirbelsäulen- und Nervenchirurgie des CKQ.

Dr. Christian Heinen wurde 1976 in Bremen geboren. Nach seinem Abitur in Bremen studierte er Medizin in Halle, Bologna und Ulm. Es folgten Tätigkeiten an der Neurochirurgischen Klinik Universität Ulm am BKH zu Günzburg, 2004 die Promotion und 2009 die Anerkennung zum Facharzt der Neurochirurgie. Von 2012 bis 2021 war Dr. Heinen an der Universitätsklinik für Neurochirurgie der Universität Oldenburg als Oberarzt tätig. Dr. Heinen lebt mit seiner Familie in Oldenburg.

Neben einer breiten Ausbildung auf dem gesamten Gebiet der Neurochirurgie, ist ein wichtiger Schwerpunkt neben der kranialen Neurochirurgie die periphere Nervenchirurgie. „Die Faszination für Funktionserhalt und Funktionswiederherstellung für die Patienten hat in meinen ersten Tagen der Facharztausbildung zum Neurochirurgen begonnen und ist seitdem immer weitergewachsen.“ so Dr. Heinen. Er ist u.a. Sprecher der Sektion „Periphere Nerven“ der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie, Continental Vice-Chairperson Europe "Peripheral Nerve Surgery Committee" World Federation of Neurosurgical Societies WFNS, Mitglied der „Peripheral Nerve Section“ der European Association of Neurosurgical Societies EANS und Vorstand der interdisziplinären Studiengruppe „Periphere Nerven“ NervClub.

„Ich freue mich sehr, dass mit Dr. Heinen ein hochqualifizierter und erfahrener Neurochirurg für unser Haus tätig sein wird und wünsche ihm im Namen des gesamten Teams einen guten Start“, so CKQ-Geschäftsführer Matthias Bitter bei der Begrüßung des neuen Leitenden Zentrumsarztes, die Pandemie-bedingt nur im kleinen Rahmen stattfand. Die Neurochirurgie des CKQ sei fachlich und personell optimal aufgestellt und die wachsenden Patientenzahlen bestätigten den guten Ruf des Fachbereichs.

 

Kurzinfo Neuro-/Wirbelsäulenchirurgie Quakenbrück:
Der Fachbereich im CKQ umfasst das gesamte Leistungsportfolio der Neuro-und Wirbelsäulenchirurgie und nun auch der gesamten peripheren Nervenchirurgie: Schädel-Hirntraumen und Verletzungen der Wirbelsäule und des Rückenmarkes, Tumoren im und am Gehirn, degenerative und tumoröse Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule (Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanaleinengungen, Tumore, stabilisierende Eingriffe). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der minimal invasiven Wirbelsäulenchirurgie, der Behandlung von Tumoren und Fehlbildungen des Rückenmarks und kraniospinalen Übergangs und der Syringomyelie. Ferner kommen auch neue Techniken der bewegungserhaltenden Operation an der Wirbelsäule zum Einsatz.
Die periphere Nervenchirurgie umfasst sämtliche häufigen und seltenen Kompressionssyndrome, das gesamte Feld der Rekonstruktionen nach traumatischer Nervenschädigung sowie sämtliche Nerventumoren. Als eines von wenigen Zentren deutschlandweit werden auch Läsionen und Tumoren des Plexus brachialis und Plexus lumbosacralis in Quakenbrück umfassend und auf höchstem Niveau versorgt.

 

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Veranstaltungen

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Aktuelle Hinweise - Coronavirus

Besucherregelung

(Stand: 17.06.2021)

Liebe Angehörige und Besucher,

im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück gilt ab sofort eine neue Besucherregelung. Besuche sind grundsätzlich wieder möglich. In der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr (letzter Einlass) dürfen Patientinnen und Patienten täglich Besuch von maximal 2 Personen, aber nicht zeitgleich, für eine halbe Stunde erhalten.

Pro Zimmer sind insgesamt zwei Besucher (von verschiedenen Patienten) zur gleichen Zeit erlaubt. Die Hygieneregeln wie beispielsweise Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und Abstandsregeln gelten auch während des Besuchs im Patientenzimmer.

Die Ausnahmen der Besuchszeiten, u.a. bei Palliativpatienten und Intensivpatienten, gelten weiterhin.

Zudem müssen Besucher einen negativen Antigentest vorweisen und eine aktuelle Bescheinigung (nicht älter als 24 h) über ein negatives Testergebnis zum Besuch mitbringen. Ein Antigenschnelltest vor Besuch wird nicht durch unsere MitarbeiterInnen in dem Bereich durchgeführt. Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht für einen Patientenbesuch befreit.

Bitte bringen Sie bei einem Besuch das >>> Kontaktformular für Besucher ausgefüllt mit.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Maskenpflicht

Analog zur Verordnung des Landes Niedersachsen gilt in unserem Krankenhaus ab sofort eine „Maskenpflicht“.

Das heißt, dass Sie als ambulante*r Patient*in und Besucher*in einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen müssen, wenn Sie das Gebäude betreten. Dabei benutzen Sie bitte einen industriell gefertigten MNS.

Wenn Sie üblicherweise einen selbst genähten MNS benutzen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter in unserer Zentrale, Diese stellen Ihnen einen entsprechenden o. g. Schutz zur Verfügung.